10. Juli 2017

OPTIMIST WORLD CHAMPIONSHIP 2017 – Vorbereitungszeit in Pattaya (4)

(bmg) Diesmal WM-Neuigkeiten von zwei Tagen – kein Internet in Pattaya, kein Internet in Schweden, hier hält sich gerade die DODV Pressefrau auf.  … Beim Wassertraining trafen die GERs erneut auf andere Nationen. Und eine wichtige Landaufgabe ist geschafft: die Vermessung.

Hier der Bericht vom Samstag, 8. Juli:

 

Fünf Stunden waren wir heute auf dem Wasser, wie  an den  beiden vorherigen Tagen.  Leider war der Wind etwas schwächer. Am Anfang wehte es mit 8 Knoten,  im Laufe der Einheit nahm der Wind ab. Die Herausforderung: Strom aus der Windrichtung, dazu eine Kabbelwelle. Das kennen wir zum Glück aus Warnemünde. Zufrieden sind wir alle mit unserer Geschwindigkeit. Deshalb begannen wir heute mit dem Starttraining. Wir taten uns zusammen mit Singapore und den USA, später kamen die Iren und Peruaner  dazu. Es zeigte sich, dass der Start extrem wichtig sein wird. Wer in der Nachstartphase nicht vorne war,  fiel  zurück. Ein Aufholen war kaum möglich. Jeder von uns war mal ganz vorne dabei. Wir  waren mit uns und dem Training zufrieden.

Abends aßen wir wie immer gemeinsam im Club . Das Essen ist echt lecker. Man kann sich seinen Salat selber zusammenstellen. Es gibt mindestens vier verschiedene Pfannengerichte zur Auswahl, wie z. B. Huhn mit Gemüse, Fisch oder auch nur einfach Gemüse. Reis ist natürlich immer dabei.  Meistens gibt es zusätzlich aber auch Nudeln oder Pommes. Und damit es uns nicht langweilig wird, gibt es immer was anderes. Ach ja, Matteo musste heute ausnahmsweise mal nicht schwimmen…

Sonntag,09. Juli

Das heutige Programm: Registrierung und Vermessung. Da unsere Charter-Boote schon vermessen sind (auf jedem Boot klebt ein Aufkleber mit dem tatsächlichen Gewicht) , ginge das im Prinzip schnell. Wer ein Charterboot benutzt, muss nur sein Segel vorlegen. Aber: Wir transportierten  per Flugzeug – nicht ohne Aufwand – nicht nur Segel,sondern auch unsere Riggs, Ruder, Schwerter. Und Letzteres mussten wir natürlich auch vermessen lassen. Gleichzeitig mussten wir abgeben, was wir  nicht benutzen wollten. Die zu den Charterbooten gehörenden Riggs  hatten wir bei der Bootsübergabe nicht abgeholt. Bei der Vermessung sollten wir sie aber abgegeben. Ein Vermerk „Nicht übernommen/abgeholt“ reichte nicht. Also hieß es, den Charterzettel wieder bei der Registrierung abholen, zum Vercharterer eilen, die nicht benötigten Riggs dort abholen und sie dann  direkt bei der Vermessung abgeben. Das war schon ein zeitintensiver Ablauf. Kleiner Trost: Nicht nur uns, sondern auch anderen Teams, erging es ebenso.

Als wir mit allem fertig waren, stellte sich heraus: Team GER: Platz 1 im  WM-Einstiegs-Pflichtprogramm „Vermessung/Registrierung“. Am Nachmittag wollten wir uns einen  Tempel ansehen. Daraus wurde nichts. Die Thailänder begingen einen buddhistischer Feiertag. Die Straßen waren voll. Wir hätten  nur im Stau gestanden. Unser Alternativ-Erholgprogramm:  Schwimmbad mit Riesenrutschen. Matteo war also wieder in seinem Element.

Das Wasser im Meer ist übrigens sehr warm. Leider ist es dreckig. Überall schwimmt Müll, vor allem Plastiktüten, herum. Erinnert an die Olympischen Spiele in Rio.  Auch an Straßen mit einem Grünstreifen liegt viel Müll rum, besonders in den Seitenstraßen. Und es gibt unendlich viele herumliegende Straßenhunde, die sich alle ähnlich sehen. Einer der ständigen Ausrufe während der Shuttle-Fahrten ist: „Schon wieder ein Coyote.“

 

 

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