2015 Intern. Deutsche Jüngstenmeisterschaft in Utting

Die Eröffnung (26. Juli 2015)

Nach vielen Jahren im Norden endlich mal wieder eine Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft im Norden, darüber freute sich der ASC-Vorsitzende Max-Christoph Trimolt in seiner Eröffnungsansprache am Takelmast. „Der Süden wird vom Norden oft seiner dürftigen Winde wegen abgekanzelt. Kommen Sie zu den Pfützen ohne Wind. Die Vorhersage ist gut“,so der ASC-Präsident.Der ASC sei ein erfahrener Organisator großer Segelveranstaltungen. Er bedankte sich beim Organisationsteam mit Wolfgang Steuerer an der Spitze und bei den vielen Sponsoren, darunter die Gemeinde Utting. Für die IDJüM stellte sie eine Wiese am See als Campingplatz zur Verfügung.“Gutes Gelingen, ordentlichen Wind, spannende, faire Wettkämpfe“, wünschte Max-Christoph Trimolt seinen jungen Gästen zum Abschluss.

Länderteams bei der Eröffnung

Von der Segelkompetenz der IDJüM-Teilnehmer hatte sich Uttings Bürgermeister Joseph Lutzenberger, selbst Segler, am Sonnabend auf dem See bei kräftigem Wind ein erstes Bild gemacht. „Es war Klasse“, meinte er bei der Eröffnung. Leo Dietz wünschte den Seglern im Namen der Stadt Augsburg eine windige Woche mit viel Sonnenschein. Joerg von Hoermann, Präsident des Bayerischen Segler-Verbandes, war sicher, dass die Jury nicht viel Arbeit bekomme.“Optisegler seien fair“. Über die Opti-Präsidentin Christiane de Nijs meinte er, dass sie nicht erst jetzt, sondern bereits vor vielen Jahren als Deutsche Jüngstenmeisterin die Nähe zu Bayern gesucht habe. Es besitze Fotos von dem Jahr ihres Titelgewinns mit dem bayrischen Team.

„Es ist nicht leicht, geeignete Ausrichter für eine Optimisten-Meisterschaft zu finden“, so Timo Haß, Jugendobmann des Deutschen Segler-Verbandes. Er war erfreut darüber, dass am Takelmast die Flaggen von zwölf Gastländern wehen. „Es ist nicht normal, dass so viele internationale Teilnehmer zu einer Opti-Meisterschaft kommen. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freute sich Hass.

Christiane de Nijs freute sich über den warmherzigen Empfang der Optifamilie beim ASC. Zu den Klängen der Bayernhymne – gespielt von der Blaskapelle Utting – hisste sie die bayrische Landesflagge und die DODV Klassenflagge … Flaggen nur in Weiß-Blautönen.

Optisegler tauchten ein ins Mittelalter

Am Nachmittag besuchten die IDJüM-Segler die Kaltenberger Ritterspiele. In den Gassen unterhalb des Schlosses gab es zu sehen: Werkstätten, die mittelalterliche Handwerkskünste präsentieren, Akrobaten, Narren, Musikanten, brave Gänse. Highlight deer Ritterspiele war die zweistündige Arena- Show „Ritterherz“. Königinnen und Prinzen kämpften mit guten und bösen Rittern. Ritter stießen sich im Galopp von edlen Pferden, dazu abenteuerliche Pferdeakrobatik.

Am Abend wurde es dann schnell still im Opti-Basislager. Am Montag, dem ersten Wettfahrttag, wird es früh aufs Wasser gehen. Es ist guter Wind vorhergesagt.

1. Wettfahrttag  – Knackiger Wind zum Auftakt

Der frühe Vogel fängt den Wurm … auf jeden Fall riggten einige Segler mindestens 2 Stunden vorm 1. Start ihre Boote auf. Boote, Slipwagen in Seerosenfeldern. Es war idyllisch in Utting am Ammersee bei ablandigem Wind. Nicht so idyllisch war es auf der gegenüberliegenden Seeseite, im Startgebiet.

Aufgeteilt in 3 Gruppen mit 71 Seglern ging es an den Start. Pünktlich um 10.30 Uhr machte sich die Gruppe „Grün“ auf dem Weg zur Luvtonne, die „Roten“ und „Weißen“ folgten im 10 Minuten-Abstand. Ihr Weg einmal quer über den See war am Anfang ziemlich holprig, je näher die andere Uferseite kam, wurden die Wellen moderater. Eine Stunde später war das erste Rennen beendet.

Die 2. und 3. Tagesrennen wurden ohne großen Pausen zügig gestartet. Für den Nachmittag war noch mehr Wind vorhergesagt. Alle Starts klappen richtig gut – mit der Flagge P, keine Black Flag wurde gezogen. Kräftige Wellen und starker Wind sorgten dafür, dass die Segler an der Linie eher zurückgeworfen wurden. „Die Starts wurden von Rennen zu Rennen besser“, so der Wettfahrtleiter Dr. Stefan Dömok. “ Großartig, wie sicher und kompetent die Optisegler ihre Boote beherrschen!

Mit 18-20 Knoten wehte es ständig. Starke Böen und kurze Wellen waren die Herausforderung des Tages. Kenterungen gab es viele. Spektakulär war der Flug von Mic Mohr,11 Jahre, 28 kg schwer, im 3. Rennen am Gate. Unter den TOP TEN kam er an diesem Tor an, mit sehr viel Speed. Alles wäre perfekt gelaufen, wenn beim Tonnenmanöver nicht gerade eine Hammerböe über ihn hergefallen wäre.In hohem Bogen, über drei Meter,meinten Beobachter, flog er aus seinem Boot . Aber ziemlich schnell und gut,ohne viel Wasser im Boot, richtete er seine Kiste wieder auf, und saß er sehr schnell nach dieser Badepause wieder an der Pinne. Im Ziel war es immer noch Platz 28.

Gegen 14 Uhr war das Wettfahrtprogramm des ersten Tages beendet, die Segler kreuzten zurück nach Utting. Den Abend verbrachte die IDJüM-Familie beim Bayerischen Abend in der ASC-Bootshalle.

2. Wettfahrttag – Wieder knackiger Wind

Über Mangel an Wind beklagte sich am Dienstag niemand. Standardwind im ersten Tageslauf 23- 25, in Böen bis 28 Knoten aus westlicher Richtung. Im 2. Tageslauf wurde der Wind schwächer, aber es wehte immerhin noch mit 16-20 Knoten, im 3. Rennen mit 12-14 Knoten. Pünktlich 10 Uhr: 1. Tagesstart für die „Grünen“ mit der Flagge P. Über die Hälfte der Segler ist auf der falschen Seite der Linie, als es los gehen soll. Eine starke Böe fällt ein, der Wind dreht, die Startlinie muss verändert werden. 25 Minuten später geht´s dann wirklich los zur Tonne 1.

Die grüne Flotte steuert die Luv-Bahnmarke an. Es führt Maria Anna, die Konkurrenz ist dicht dahinter. Immer dabei: die Jury, hier sitzen im Boot u.a. DSV Jugendobmann Timo Haß und der ehemalige Opti-Vizeweltmeister Nils Sternbeck-auch Jury-Mitglied.

Gegen 14 Uhr haben die „Grünen“ und „Roten“ ihr zweites Tagesrennen gesegelt. Bei den „Weißen“ wird zu dieser Zeit immer noch gestartet. Nach dem 2. Versuch mit „U“ verschärft der Wettfahrtleiter die Startprozedur und zieht das erste Mal Schwarz. Und siehe da …. es klappt. Er ist beeindruckt, wie dicht die Optis sich an die Linie wagen, wie mutig sie sind, wie souverän sie ihre Boote manövrieren. Segler anderer Bootsklassen erlebt er als Wettfahrtleiter an der Linie nicht so forsch.

3. Wettfahrttag – Kein Sonnenbrillen-Wetter

Tagessieger am 3. Wettfahrttag: Cecimo Zahn, Tristan Thomas (2 Tagessiege), Rok Verderber, Stefan Meier, Florian Krauß.

Die Qualifikationsserie ist damit abgeschlossen. Am morgigen Donnerstag und am Freitag werden die Segler in die Gold, Silber und Bronzegruppe aufgeteilt. Wunsch-Programm: 4 Finalrennen.

Der heutige Tagesverlauf: Am Vormittag ging es nicht raus auf den See. Es wehte ein leichter, streifiger Südwind. Erfahrung der einheimischen Segler: dieser thermische Wind bricht im Laufe des Vormittags zusammen. Und so geschah es. In der Wartezeit an Land hatten die Optisegler keinesfalls Langeweile. Als der Westwind einsetzte, ging es raus auf den See.

30 Minuten Pause auf dem Wasser. Die Tonnen werden verlegt. Die Opti-Präsidentin ist auch auf dem See und packt an, wo ihr Know-how gewünscht wird.

Erneuter Start der Gruppe GRÜN. Nach ca. fünfzig Minuten ist Tristan/FRA der Erste im Ziel, gleich dahinter überquert eine strahlende Monticha die Linie.

Fotoeindrücke vom ersten Tagesrennen der Gruppe ROT

 

Start- und Zielfotos von der Flotte WEISS

4. Wettfahrttag – Ein Tag an Land

Keinen verlässlichen Segelwind gab´s heute am Ammersee. Die Optis blieben trocken. Über diese Entscheidung des Wettfahrtleiters waren die meisten Segler und Trainer ziemlich froh. „Das Segeln wäre zum Glücksspiel geworden“, meinte ein Coach.
Optisegler können sich beim Augsburger Segler-Club recht gut beschäftigen …Das wichtigste Foto zuerst, obwohl es chronologisch ans Ende gehört.Spaßvögel (?) verursachten im Segellager einen Styroporkugel-Regen. Kügelchen auf dem Computer-Spieltisch, Kügelchen überall im Segellager. Demnächst wäre der „Schnee“ Richtung See geflogen, ins Gras, ins Meer. Die Kinder aus dem Putzteam ärgerten sich über die gedankenlosen „Spaßvögel“ und hoffen, dass unsere netten Gastgeber verzeihen. Sie möchten beim ASC in guter Erinnerung bleiben.

Seglerportraits: Die Jüngsten der IDJüM

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Leonardo Vadignini

Leonardo Vadignini ist 9 Jahre alt und der jüngste Segler dieser IDJüM. Mit seinem Trainer und vier weiteren italienischen Optiseglern ist er hierher gekommen. Sein Heimatrevier: der Gardasee vor Brenzone. Er ist ein Leichtgewicht. Die größten Probleme hatte er am ersten Tag der IDJüM. Beim Starten trieb er unter die Ankerleine des Startschiffes, sein Opti knallte mehrmals gegen die Bordwand des Prahms. Abstoßen war nicht möglich. Mit einem Sprung aus dem Opti rettete er sich ins freie Wasser. Das war ungefährlicher. Sein Endergebnis: Platz 211.

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Carl Krause

Carl Krause aus Rostock, 10 Jahre alt, ist der jüngste deutsche Segler. Er lag am Ende des zweiten Wettfahrttages auf Platz 129. Am ersten Tag hatte er arg zu kämpfen, am Dienstag gelang ihm im letzten Tagesrennen mit „Platz da“ Platz 13. Er liebt es auf dem Wasser zu sein. In den vergangenen 15 Monaten ging es bei ihm mit dem Segeln steil aufwärts. Tatsächlich wahr ist folgende Geschichte, passiert auf der Portoroz Regatta 2014. „Stell dich in den Wind“, rief sein Trainer. Was machte Carl? Er erhob sich vom Süllrand seines Opti und stellte sich in ganzer Größe (Kleine?) gegen den Wind. Es war sehr windig. Carl hatte Mühe sich stehend, freihändig im Boot das Gleichgewicht zu halten. Sein Trainer war fassungslos, dass Carl seine Anweisung so direkt umgesetzt hatte. Das wird ihm garantiert nicht wieder passieren. Sein Endergebnis: Platz 99.

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Mic Mohr

Mic Mohr, 11 Jahre alt, in TUR-BO mit Gruselkatze am Heck, segelte am Montag, dem bisher windigsten Tag, seine besten Resultate: 17,19,28. Mic hat IDJüM-Erfahrung. Er war auch 2014 in Glücksburg dabei. Sein Endergebnis: Platz 100.

 

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Louisa Müller

 

 

Louisa Müller, 10 Jahre alt aus Tutzing ist das jüngste Mädchen dieser IDJüM. Utting ist natürlich ihre erste „Deutsche“.  „Ich weiss auf dem Wasser immer, wieviele Segler noch hinter mir sind.“ Am Ufer kann sich Louisa schnell von der Anstrengung auf dem Wasser erholen. Ihr macht das Zusammensein mit den vielen Seglern Spaß. Und darüber hat sie sich riesig gefreut: „Während des Segelns fragten mich andere Kinder, ob bei mir alles in Ordnung sei, ob es mir gut gehe. “ Direkt nach der IDJüM werden Louisa und Anna Barth zum Team Race Cup an den Thuner See/Schweiz fahren.Louisas Endergebnis: Platz 169.

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Anna Barth

Anna Barth, 11 Jahre, kommt aus Hamburg und war mit ihren Resultaten vom ersten Wettfahrttag überhaupt nicht zufrieden. Merkwürdig. Anna ist wohl sehr ehrgeizig. Bei dem vielen Wind segelte das zweite Leichtgewicht dieser Vorstellung immerhin die Plätze 55, 34,34. Am zweiten Tag kenterte sie, hatte starke Bauchschmerzen,musste aufgeben. Ihre Ergebnisse am 3. Tag fand sie o.K. (22,43). Die „Deutsche“ gefällt ihr: „Ich muss noch nichts schaffen. Kann einfach nur Spaß haben am Segeln, bin nicht so angespannt. Nach dem langen Warten hatte sie heute keine große Lust mehr aufs Segeln: „Habe eine Matschbirne.“Annas Endergebnis: Platz 161.

Für Alina Marieke Blüschke aus Schwerin ist es natürlich auch die erste Deutsche, mit einem nagelneuen Boot. Am vergangenen Dienstag feierte sie hier ihren 11. Geburtstag. Ihr größter Wunsch wurde erfüllt: ein kuscheliger, großer Teddy. „Schade, dass ich die Silbergruppe nicht geschafft habe“. Sie fand es prima, endlich mal bei viel Wind auf dem Wasser zu sein. So etwas hat sie zu Hause bislang nicht erlebt. Die Pause zwischen den Wettfahrten hätten allerdings etwas länger sein können. „Ich gehe gern aufs Wasser, auch wenn´s anstrengend ist, es ist richtiger Sport“, meint Alina. Sie findet es großartig hier baden zu gehen und viele

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Alina Marieke Blüschke

 

Kinder zu treffen, die sie von anderen Regatten kennt. „Heute Nachmittag habe ich mit vielen anderen Seglern „Wahrheit oder Pflicht“ gespielt, das hat richtig viel Spaß gemacht.“ Alinas Endergebnis: Platz 184.

 

 

 

 

Der IDJüM-Finaltag – ohne Segelwind

Mit den Hühnern standen die Optis heute morgen auf, ab 6.30 Uhr Schlange an der Rampe. Für 7.30 Uhr war der erste Start angesetzt. Wettfahrten mit dem morgendlichen Südwind – das war die Idee der Wettfahrtleitung. Der Südwind setzte ein, aber nur kurz. Gegen 8.20 Uhr wurde die erste Tageswettfahrt abgebrochen, es ging zurück in den Hafen. Um 13.30 Uhr war der Titelkampf der Optimisten am Ammersee beendet. Es gab heute keine weiteren Wettfahrten mehr. Flaute auf dem See. Daniela Bartelheimer ist die neue Deutsche Jüngstenmeisterin mit Top-Platzierungen (1,1,1,1,2,1,(17),4). 5 Segeltage mit 12 Wettfahrten waren geplant. Gesegelt wurden 8 Rennen bei kräftigem bis starkem Wind. Gestrichen werden mussten wegen der Flaute an den beiden letzten Tagen die 4 Finalrennen.

Weitere Ergebnisse: 2. Cecimo Zahn (2,5,(9),2,1,3,6,1/20 Punkte); 3. Klemens Semelbauer/SLO (20); 4. Tristan Thomas/FRA (22); 5. Rok Verderber/SLO (22); 6. Maximilian Büscher (28); 7. Justin Barth (31); 8. Valentin Müller (36); 9. Roko Mohr (40); 10. Maria Anna Klasen (42.

Daniela (Segelclub Inning Ammersee) und Cecimo (Düsseldorfer Yacht Club) gehören zur AUDI Jüngstennationalmannschaft. Vom ersten Wettfahrttag an führte Daniela die Ergebnisliste an und ließ sich von diesem Platz nicht verdrängen. 9 Punkte liegen zwischen ihr und Cecimo. Vor der IDJüM startete die frisch gebackene Titelsiegerin bei der Opti-Europameisterschaft in Pwllheli/Nordwales. Der Ammersee ist ihr Heimatrevier. Heimvorteil? Trainiert hat sie in den vergangenen Monaten meist auf der Ostsee und dem Gardasee, selten in Bayern. Schneller als alle Jungen waren zuletzt auf einer IDJüM 2012 Hannah Hagen (Blossin) und 2005 Svenja Weger in Hohen-Wieschendorf.

Die Siegerehrung

Die IDJüM 2015 am Ammersee wird zu den Meisterschaften zählen, die alle in guter Erinnerung behalten werden. Tolles Segelwetter an 3 Tagen, ein Verein, der die Optisegler und ihren Anhang liebevoll aufnahm. Viele ASC-Clubmitglieder engagierten sich für die IDJüM, zur Verfügung stellten sie der OPTI family ihr kinderfreundliches Clubgelände (Flächen für Ballspiele, Bademöglichkeiten, Pastabüfett nach dem Segeln usw. ). Es gab ein Rahmenprogramm für die Optisegler, ein Rahmenprogramm für die Eltern, natürlich auch ein Geschwistertraining. Mit einer stimmungsvollen Siegerehrung und einer fröhlichen Partynacht ging eine gelungene IDJüM zu Ende.

Timo Haß, DSV Jugendobmann, dankte dem Augsburger Segler-Club (ASC) noch einmal für die spontane Bereitschaft die IDJüM 2015 auszurichten: …“ohne zu wissen, was auf euch zukommt. Ich hoffe, ihr würdet noch einmal Ja sagen.“ Der ASC wurde für dieses Engagement mit einer DSV-Plakette ausgezeichnet. Auf die Bühne gerufen danach alle 211 IDJüM Teilnehmer. Wettfahrtleiter Stefan Dömök übergab an jeden ein Erinnerungsgeschenk – eine wasserfeste Tasche von MUSTO. Auf dem Podest standen die U 13 Sieger: 1. Kristian Lenkmann;2. Rebekka Johannesen/DEN; 3. Felix Neszvecsko.

Das war der große Moment: Auszeichnung von Daniela Bartelheimer für Platz 1 in der Gesamtwertung, Auszeichnung als bestes Mädchen, Auszeichnung für Cecimo Zahn (zweitbester Segler der IDJüM) und bester Junge, Auszeichnung für den Gesamtdritten Klemen Semelbauer/SLO. Carl Krause, jüngster deutscher Segler, erhielt ebenfalls eine Auszeichnung und übernahm die DODV-Flagge. Er muss sie mitbringen zur IDJüM 2016 auf Helgoland.

NRW wurde bestes IDJüM Bundesland: mit den Leistungen von Cecimo Zahn, Maximilian Büscher, Anna Maria Klasen, My Hoa Offergeld. Das gelang den NRW-Seglern auch im Vorjahr bei der IDJüM in Glücksburg. Das größte Geschenk erhielt zum Abschluss der ASC: ein Optisegel unterschrieben von allen IDJüM-Teilnehmern. Ob das Segel auf einem Opti-Ausbildungsboot gesetzt wird? Eher unwahrscheinlich, es wird wohl die alte Bootshalle schmücken. Die Jugendabteilung wird sich bestimmt über den 2. Teil des DODV-Geschenkes freuen: ein Scheck über 250 Euro.

Berichte und Fotos: Birgitt Müller-Genrich/DODV Öffentlichkeitsarbeit


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