29. Juli 2017

Mic Mohr ist Internationaler Deutscher Jüngstenmeister 2017 (7)

Mic Mohr Internationaler Deutscher Jüngstenmeister 2017

(bmg)Mit zwei Finalrennen ging die Opti-Meisterschaft mit 12 Wertungsläufen  heute zu Ende. Mic Mohr/CRC 7 ist der neue Internationale Deutsche Jüngstenmeister 2017 der Optimist Klasse. Mit 48 Punkten segelte er souverän an die Spitze der 204 Optisegler starken Flotte bei dem Titelwettkampf vor Travemünde. In seinen Resultaten 5 Tagessiege.

Auf den Plätzen 2 und 3: Mewes Wieduwild und Jesper Bahr

Die TOP 3 der  U13 Wertung:

  1. Carl Krause, 2. Ole Schweckendiek, 3. Johann Emmer

Die TOP 3 Mädchen:

  1. Helena Wolf/Den, 2. Anna Barth, 3. Catharina Schaaf

Theodor Schwanebeck (9 Jahre alt) aus Mecklenburg-Vorpommern war der jüngste Teilnehmer der IDJüM 2017

 

 

 

 

 

 

Sieger-Foto der Gemeinsamen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier die Endergebnisliste.


Opti Team Race: „Chaos Team Europa“ siegt vor Frankreich“ (7)

Foto: segel-bilder.de

Das „Chaos Team Europa“ ist Sieger bei der German Open im Opti Team Race. Helena Wolff und die Brüder Roko, Mic und Bo Mohr (Plau) setzten sich gegen 16 Teams aus Deutschland, Brasilien und Frankreich durch. Durch einen 2:0-Sieg im Finale gegen Frankreich stand das Team vorzeitig als Sieger fest.

Die Finalläufe der besten zwölf Opti-Equipes waren spannend anzusehen: Bereits beim Start versuchten die Seglerinnen und Segler, ihre Gegner durch geschickte Regelausnutzung zum Wenden oder Ausweichen zu zwingen und sie so nach hinten zu segeln. Es galt, einen kühlen Kopf zu bewahren. Team Race-Praxis war gefragt, wie sie unter anderem das „Team France“ unter Beweis stellte. „Mein Team hat heute ein gutes Taktik-Spiel gemacht“, sagte Trainer Vincent Morel: „Sie haben ihre Positionen gut verteidigt, und vor allem die Mädchen sind schnell gesegelt!“ Ein zweiter Gesamtrang bei den German Open war die Belohnung.
Für das Siegerteam Mic, Roko und Bo Mohr sowie Helena Wolff ist der Gewinn der German Open im Team Race das I-Tüpfelchen auf einer erfolgreichen Opti-IDJüM: Der 13-jährige Mic liegt vor dem Finaltag auf dem ersten Platz, gefolgt von Bruder Roko (15) und Helena Wolff (13).

  1. Chaos Team Europa (Helena Wolff, Mic Mohr, Roko Mohr, Bo Mohr)
    2. Team France (Anna Combet, Cécile Jugault, Andréa Manhés, Julien Bunel)
    3. Team BSV (Catharina Schaaf, Fabio Seutz, Jannis Liebig, Colin Liebig, Konstantin Kloss)

 


28. Juli 2017

IDJüM 2017/ Finalrennen und Jubiläumsparty (6)

(bmg) Die ersten beiden Finalläufe vor Travemünde  sind gesegelt – bei knackigem Südwestwind. Hier die vorläufigen Zwischenergebnisse nach 10 Rennen. Es führt Mic Mohr/CRC (34 Punkte), auf Platz 2 und 3 Roko Mohr (49), Helena Wolf/DEN (61), 4. Anna Barth (66), 5. Carl Krause (66), 6. Mewes Wieduwild (72), 7. Catharina Schaaf (76), 8. Andrea Manhes/FRA (79), 9. Kjell Haschen (82), 10. Jesper Bahr (84).

Und während die Optisegler in der Travemünder Bucht mit Wind und Wellen kämpften, bereitete der DODV-Vorstand mit Unterstützung von Regionalobleuten und Eltern die DODV-Jubiläumsfete vor. Was wird gefeiert: Der 70. Geburtstag des Optimisten, der 50. Geburtstag der Deutschen Optimist-Dinghy Vereinigung; die Siegerehrung der German Open imTeam Race Segeln (Fotos unten).

Wie wird gefeiert? Beginn: 18.30 Uhr; Ende ca. 21.30 Uhr. Eingeladen sind: Optisegler, Regionalobleute, Trainer, Förderer. Die DODV sorgt für „sportgerechte Nahrung“: Hot Dogs, Haribo, Getränke …. und  Tombola und  Strandkino.

FOTOS VON DER OPTI-JUBILÄUMSFETE


IDJüM 2017/ Qualifikationsrunde beendet – German Open im Team Race begonnen (5)

Mit 8 Wertungsläufen wurde am Donnerstag die Qualifikationsserie der IDJüM 2017 beendet. Am Freitag und Sonnabend stehen Finalläufe in Gold-, Silber- und Bronzegruppen auf dem Programm.

Die TOP 10 am Ende der Qualifikationsrunde

  1. Roko Mohr (21 Punkte); 2.Johann Emmer (27); 3. Mic Mohr/CRC (30); 4.Carl Krause (32); 5.Kjell Haschen (38);6. Helena Wolf (DEN); (41);7.Mewes Wieduwild (42); 9. Jesper Fleischer (50); 10.Catharina Schaaf (53).

 

Der Tagesbericht

Pünktlich um 11.05 Uhr starteten die „Grünen“ zu ihrer 6. Wettfahrt. Heute lief der Start unter Flagge U hervorragend, die Linie hing teilweise sehr durch. Der Wind kam aus 220 Grad, der Strom aus 200 Grad.

Mic Mohr – Top Resultate am 4. Wettfahrttag

Die Windverhältnisse verschlechterten sich zunehmend. Das 8. Rennen  für die Gruppen Orange und Lila musste  gegen 13.00 Uhr abgebrochen werden – zu viele Dreher, dann Flaute. Großes Lob für diese Entscheidung an die Wettfahrtleitung! Nach einer Stunde Wartezeit setzte guter segelbarer Wind ein. Alle Gruppen beendeten die Qualifikation mit 8 Wertungsläufen. 

Weiteres Highlight des Tages waren die Teamracer. Flight A/B wurden gesegelt. Gesegelt wird nach dem KO-System – zwei Niederlage und das Team ist „raus“. 4 Teams schieden bereits aus. Engagiert:  2 Segler vom MSC Hamburg reisten extra an,  um am Team Race aktiv teilzunehmen.Tolle Leistung. Zwölf Teams sind nach den ersten beiden Flights noch dabei – darunter das „Chaos Team Europa“ mit den Brüdern Roco, Mic und Bo Mohr (Plau) sowie Helena Wolff (Dänemark), das gute Chancen auf den Sieg der German Open hat. Doch auch Anna Barth, Caspar Ilgenstein, Henrik Peters und Paul Porthun vom Mühlenberger Segelclub aus Hamburg sowie Paula Schütze, Lukas Kleinow, Elisa Gröner und Jakob Gauger vom Berliner Yacht-Club dürften ein Wörtchen mitzureden haben.
Am Freitag geht es nach den regulären Wettfahrten der Deutschen Opti-Meisterschaft mit den Achtelfinal-Team Races weiter; am Nachmittag dürfte feststehen, welches Team die German Open im Team Race für sich entscheidet.

Foto: segel-bilder.de


27. Juli 2017

IDJüM 2017/ 3. Wettfahrttag: „Gas geben“ auf der Bahn Foxtrott (4)

Strandstart bei hohen Wellen, ein Wettfahrttag mit Tücken bei nördlichem Wind um 10 Knoten. Die  Startgruppen LILA und Orange  segelten – alle Achtung –  vier, die Gruppe Grün drei Tagesrennen. Auf der Bahn Foxtrott wurde richtig „Gas gegeben“ : 11 Rennen:

Hier der Tagesbericht:

Große Herausforderung beim Strandstart: Große Wellen aus Nord-Ost machte den Seglern zu schaffen. Zum Glück gab es Eltern, die sich in die Fluten stürzten und den Kindern halfen, sicher aufs Wasser zu kommen.

Der Pechvogel des Tages …

Der erste Start um 11:05 Uhr gelang nicht. Weiter ging´s mit der „Schwarzen Flagge“. Viele Segler wurden disqualifiziert. Und so verliefen die Starts über den ganzen Tag, immer das gleiche Procedere. Pechvogel des Tages war die GER 12003. An der Tonne 2 wurde er „angefläggt“, musste kringeln und kenterte.

Insgesamt ein sehr arbeitsintensiver Tag für die Regattaorganisatoren auf dem Wasser. Der Wind änderte häufig seine Richtung und Stärke. Der Kurs musste ständig umgebaut werden. Startschiff, Tonnencrew sowie Zielschiff machten ihre Arbeit wieder ausgezeichnet. Nach Meinung vieler Trainer wäre es allerdings besser gewesen, das vierte Tagesrennen für die Gruppen Lila und Orange abzubrechen. Beide Gruppen segelten mit Halbwind ins Ziel.

Das vierte und letzte Tagesrennen für die Startguppe Grün wurde nicht mehr durchgeführt. Die Windverhältnisse hatten sich weiter verschlechtert. Ein faires Rennen wäre nicht möglich gewesen.

Der Kurs hatte eine Länge von circa 1,7 Seemeilen und wurde in circa einer Stunde abgesegelt.

Die Programm für Donnerstag: 3 Rennen für die Gruppe Grün, zwei Rennen für die Gruppen Lila und Orange. Im Anschluss an die IDJüM-Wettfahrten: OPTI Team Racing

(Christian Krause)

 

 

 


25. Juli 2017

Sturmtief „Alfred“ stoppt IDJüM (3)

Travemünde am Dienstag: Hohe Wellen klatschen auf die Travemünder Nordermole.

Eine Änderung in der Segelanweisung lässt es zu, am morgigen Tag 4 Rennen durchzuführen. Mal sehen, was daraus wird. In der Nacht soll es weiter stürmen … Die Segler wurden aufgefordert ihre Boote zu sichern.


IDJüM 2017: Der perfekte Auftakt (2)

Foto: segel-bilder.de/Christian Beeck

(bmg) Prima Auftakt der Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft 2017,  auch wenn der für 12 Uhr geplante erste Start am gestrigen Montag etwas verschoben werden. Die 204 Optimisten, aufgeteilt in 3 Startgruppen, segelten bei Nordostwind zwischen 10 bis 15 Knoten zwei Rennen.

Ausgelegt ist in Travemünde/Bahn Foxtrott der klassische IODA-Kurs:  Kreuzkurs/Raumschotskurs/Vorwindkurs/Zielkreuz. Rund 50 Minuten dauerte das Absegeln der Bahnmarken. Glücklich sind Segler und Trainer mit ihrem Wettfahrtleiter Philipp Rosenberg, Europe-Regattasegler. „Organisation auf dem Wasser … eine glatte Eins“, Statement eines OPTI-Trainers.

Die 6 Tagessieger nach insgesamt 6 Läufen: Johann Emmer, Franziska Nussbaumer, Hannah Lanzinger, Mic Mohr, Ole Schweckendiek, Catharina Schaaf.Franziska und Hannah gelang ein erster und zweiter Platz in den 2 Läufen, mit 3 Punkten führen sie die Zwischenergebnisliste an.

 Hier der Bericht des DODV-IDJüM Reporters Christian:

Die Wettfahrten des ersten Tages sind beendet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Windlage (1-3 Knoten) stellte sich dann eine ordentliche Brise mit 10-15 Knoten ein. Alle Segler erhielten einen Tracker. Ohne auf dem Wasser dabei zu sein, ohne mit dem Fernglas am Strand zu stehen, können die Rennen live im Internet verfolgt werden.

Einen richtig guten Job machte die Startschiff-Crew: alle Segler auf dem Wasser registrieren, Startlinie und Tonnen optimal auslegen, evtl. Frühstarter herausfischen … Für die Sicherheit der Optisegler auf dem Wasser  ist vor allem das Team der Wasserwacht zuständig.  Die drei Helfer arbeiten ehrenamtlich, aber äußerst professionell, nach einem ausgeklügelten Sicherheitssystem.  In ihrem Augenmerk sind nicht nur die Segler,  sondern auch der Schutz der „kostbaren“ Boote incl. Ausstattung.

Da die meisten Wasserwacht-Helfer nicht als Segler geboren wurden, durchliefen sie ein entsprechendes Regatta- Trainingsprogramm,  erarbeitet in Abstimmung mit dem Kieler Yachtclub. Sie wurden geschult rund um den Bereich „Regatta“ –  Flaggen – und Schallsignale,  Regattaterminologie – auch in Englisch.  Sie durften während ihrer Ausbildung auch selbst mal einen OPTI segeln. „Alles bestens unter Kontrolle“ hatte das Wasserwacht-Team gestern in Travemünde, mit der Erfahrung von über 20 Regatten im „Gepäck“. Ihr schwierigster Fall in der Vergangenheit:  ein engagierter Segler  wollte, trotz ausgekugelter Schulter, partout sein Boot nicht aufgeben.  Mit einem in ihrer „

Startverschiebung – die französischen Segler mit ihrem Trainer

Spezialausbildung“ erlernten Rettungsgriff kugelten die „Wächter“  die Seglerschulter wieder ein. Segler gerettet, Boot gerettet – der Segler fuhr selbständig, allerdings in Begleitung, zurück in den Hafen.

Das OPTI-Team Frankreich wird in Travemünde von Trainer Vincent Morel begleitet. Freudig berichtete er über die tollen Freundschaften während der Deutsch-Französischen Jugendbegegnung in der vergangenen Woche. Die guten FRA-GER-Beziehungen  werden gerade weiter fortgesetzt. Erstaunt war über die professionelle Vermessung und Hilfe durch das OPTI Vermesser-Team. Ohne große Vorfälle konnte er seine Schützlinge nach deutschen Vorgaben starten lassen. Viel Lob gab es von Vincent Morel für den Deutschen Segler-Verband, der die diesjährige Jugendgegegnung organisierte.

   Start der 1. Tageswettfahrt

 


24. Juli 2017

Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft Travemünde (1)

Eröffnung der „Gemeinsamen Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2017“ in Travemünde

(bmg) „Du hast das Rennen nicht gewonnen, wenn du beim Siegen den Respekt deiner Gegner verloren hast!“  –  Mona Küppers, DSV-Präsidentin, zitierte  Paul Elvström bei der Eröffnung der „Gemeinsamen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2017“ (GIDJM) am Sonntagabend in Travemünde. Rund 900 Seglerinnen und Segler gehen in dieser Woche bei der GIDJM in 11 Jugendbootklassen  an den Start.

Am Montagnachmittag gegen 16 Uhr hatten die 210 Optisegler- die zahlenmäßig größte Klasse in Travemünde – ihr erstes Tagesrennen gesegelt.Bis zum kommenden Sonnabend sind 12 Wettfahrten geplant.

Der IDJüM-Countdown begann am Samstag mit der Vermessung. Einen harten Job hatten die DODV-Vermesser, einer von ihnen schrieb uns:

Mecklenburg-Vorpommern – „Platz 1“ bei der IDJüM-Vermessung

Die Vorbereitung der Vermessung durch die Trainer war katastrophal. Es gab insgesamt 251 Erst- Vermessungen. DODV-Technikobmann Uwe Ochmann musste zum Beispiel 75 Ausrüstungsteile nach-vermessen.  Ersetzt werden mussten 37 Pfeifen . Einige Boote entsprachen nicht der Norm, es mussten . Zusatzgewichte angebracht werden.

Die Platzverhältnisse im Vermessungszelt waren eine echte Herausforderung, sie entsprachen circa 1/4 des Platzbedarfs, der notwendig gewesen wäre, um zügig zu arbeiten. Leider wurde dies vom Veranstalter nicht bedacht … Den „1. Platz „bei der Vermessung eroberte  Mecklenburg-Vorpommern: alle Boote der MV-Segler entsprachen den Klassenvorschriften. Die Eröffnung  der GIDJM war Flaggen-reich, die Ansprachen  kurz und knackig. Mit Aufgeregtheit, Freude und etwas Nervosität erwarten die Segler  nun den ersten  Wettfahrttag.


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