WM-Bericht Letzter Segeltag
Heute war wieder unser Wetter. Fünf Windstärken und Sonne. Super Bedingungen!
Hochmotiviert und konzentriert gingen sie gegen 9:30 Uhr auf das Wasser. Fest entschlossen, die Enttäuschungen der letzten zwei Tage durch gute Ergebnisse zu verdrängen.
Das gelang allen Teammitgliedern super.
Jens fuhr einen Tagessieg, einen 11. Platz und einen 7. Platz.
Tim und Hannes hatten jeweils einen 2. Platz und sonst gute Ergebnisse gefahren. Auch Olli und Jan segelten wesentlich bessere Plätze. Genaue Ergebnisse liegen momentan nicht vor.
Anmerkung der Redaktion: Das mail mit dem Bericht hatte ein PS:
die Endergebnisse für das deutsche Team:
6. Jens
23. Tim
63. Olli
116. Hannes
171.Jan
Fasst man die Leistungen unseres WM-Teams zusammen, kann man nur sagen „SPITZE“! Es war ein tolles kameradschaftliches, leistungsorientiertes und harmonisches Team, das wusste warum sie in toller und sonniger Umgebung in der Türkei waren. Keiner hat enttäuscht, auch wenn wir die Gesamtplatzierungen noch nicht kennen. Schaut bitte auf der Webseite des Ausrichters nach.
Das ein kurzer Bericht vom gut gelaunten WM-Team 2008.
Wir grüßen alle Optis und bedanken uns für die super Unterstützung ( Daumen drücken, Mails usw.). Es hat uns viel Mut gemacht.
Wir sehen uns nächste Woche in Ribnitz!
Jens, Tim, Olli, Hannes, Jan, Jane, Günther und Heide
WM-Bericht 22./23.07.
Vorgestern hatten wir bereits Enttäuschungen zu ertragen und zu verarbeiten. Dabei handelte es sich besonders um die Unfähigkeit und Untätigkeit der internationalen Jury. Sie sah untätig zu, dass eine große Zahl von Booten wriggten auf Teufel komm raus.
Gestern, Mittwoch, hatten alle Segler ihre persönlichen Enttäuschungen zu verarbeiten.
Der Wind gestern war gestern nur sehr leicht und kam am Vormittag aus einer für diese Region total ungewöhnlichen Richtung. Entsprechend drehte er auch ständig und war sehr unbeständig. Das änderte sich am Mittag nur wenig.
Obwohl er dann um 180 Grad drehte. Das führte dann auch zu einem Abbruch der gestarteten 11. Wettfahrt. Kommentar von Ruppert: „Ich habe gehört, dass einige Kompasse heißgelaufen sind.“
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Begonnen hatte der Tag mit der Wiederholung des 2. und 3. Starts der 10. Wettfahrt. Tim fasste bei den drehenden Winden richtig tief in die „Schüssel“. Er kam nur als 64. ins Ziel. Auch bei den Läufen 11 und 12 konnte er sich mit den Plätzen 29 und 41 nicht verbessern.
Hannes belegte bei der Wiederholungswettfahrt 72, in Wettfahrt 11 bekam er einen BFD und in Wettfahrt 12 wurde er 64..
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Jan fühlte sich recht wohl und kam mit den Verhältnissen super zurecht. Die Wiederholungswettfahrt beendete er als 26. In der Wettfahrt 11 führte er sehr lange und beendete das Race dann als 5. Dann die Enttäuschung in Wettfahrt 12. Im Ziel wähnte er sich noch auf 15. Ein Blick auf die OCS-Liste zerstörte aber die Hoffnung einer wesentlichen Verbesserung.
Da das Rennen 10 für die erste Startgruppe nicht wiederholt wurde gingen Jens und Olli erst später aufs Wasser.
Jens startete nach den Ergebnissen des letzten Tages mit gehöriger Portion Wut und Zuversicht ins Rennen. Mit Platz 4 im 11. Rennen war er voll im Plan. Ein Winddreher in der 12. Wettfahrt warf ihn aber wieder zurück. Er wurde nur 41.
Olli traf es dann auch noch. Nach Platz 24. in Race 11 belegte er im 12. Rennen Platz 15. Im Hafen erfuhren wir, dass ein Protest gegen ihn eingereicht worden war. Nach langen Gesprächen und Diskussionen entschloss sich Olli die Wettfahrt nachträglich aufzugeben. Tröstende Worte konnten ihn nur bedingt aufbauen.
Das Wichtigste: Wir haben wieder Wind. Die Wettfahrtleitung beabsichtigt bereit um 10:30 Uhr zu starten und die fehlenden 3 Wettfahrten heute noch zu absolvieren.
Die Motivation war bei Allen super. Jeder versprach, nicht zu zählen und zu rechnen. Die Bedingungen heute müssten uns liegen. Drückt die Daumen.
Hier die Platzierungen wie sie die Ergebnisliste des Veranstalters nach 12 Wettfahrten zeigt (ohne Gewähr)
10. Jens
35. Tim
36. Oli
155. Hannes
175. Jan
Wir werden versuchen, noch heute uns vor der Siegerehrung zu melden. Können es aber nicht versprechen, da wir die Boote abgeben müssen. Packen und die verdiente Schlussfeier stehen an.
Wir bedanken uns für die Unterstützung und die lieben Grüße aus der Heimat!
Jens, Tim, Olli, Hannes, Jan, Jane, Günther und Heide
Bericht vom IODA-Meeting
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Die Sitzungen der IODA sind beendet. Die wichtigsten Ergebnisse sind sicherlich die Daten der internationalen Meisterschaften 2009 und 2010.
2009: Europameisterschaft 04.-12.07.2009 Slowenien
Weltmeisterschaft 04.-15.08.2009 Brasilien
Anmerkung: Die Informationen zur WM sind noch sehr spärlich und sollen bald veröffentlicht werden.
Nordamerikanische ???????? Dominikanische Republik
Südamerikanische ???????? Ecuador
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2010 Weltmeisterschaft 27.12.2010-07.01.11 Malaysia
Europameisterschaft 03.-10.07.2010 Polen, Kamien Pomorski
Anmerkung: Nachdem Polen bei der Vergabe der WM unterlegen war, gaben sie ihre Kandidatur für die EM bekannt. Daraufhin zog Griechenland seine Bewerbung zurück.
Für die Nord- und Südamerikanische Meisterschaft 2010 fällt die Entscheidung später, da keine entsprechenden Bewerbungsunterlagen vorgelegt wurden.
Die Wahlen der Vizepräsidenten Afrika und Amerika schlossen sich an. Es gab keine personellen Änderungen
Das war das Wichtigste aus den Sitzungen.
Zum Segeln: Es wurden soeben die Starts 2 und 3 der 10. Wettfahrt gestartet. Der Wind ist schwach und kommt aus einer ganz ungewöhnlichen Richtung. Wir hoffen, dass der Wind nicht über Mittag auf die normale Richtung wechselt.
Beste Grüße aus der Türkei
Günther Nülle
WM-Bericht 22.07.
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Was für ein Tag! Er war geprägt durch das Warten auf segelbaren Wind, Enttäuschung, Freude und das Warten auf Entscheidungen.
Morgens zeigte sich das „Starkwindrevier“ von seiner sehr ruhigen Seite. Nach mehrstündigen Startverschiebungen an Land entschied sich die Wettfahrtleitung, das Feld gegen 13:30 Uhr bei 1 bis 2 Windstärken auf das Wasser zu schicken. Segelbar, aber nichts für Jens.
In der 9. Wettfahrt konnte nur Tim überzeugen, der den tollen 6.Platz ersegelte. Er hat damit noch Chancen auf einen Sprung unter die ersten Zehn. Jens kam als 42. im Mittelfeld ins Ziel. Die weiteren Platzierungen: Hannes 27. Olli 56. und Jan 61.
Große Enttäuschung bei Jens, der sich damit aus dem Kreis der Titelfavoriten verabschiedete.
Es sollte aber noch schlimmer kommen. Die Wettfahrtleitung entschloss sich, zur Verwunderung vieler Beteiligter, auch die 10. Wettfahrt zu starten. Die Boote trieben mehr, als sie segelten. Jens und Olli waren in der 1. Startgruppe. Nach mehreren massiven Winddrehern kam die erste Startgruppe noch so gerade ins Ziel, und zwar segelnd. Wenigstens die meisten.
Jens wurde 52. und Olli 31. Katastrophale Ergebnisse. Die 2. und 3. Startgruppe beendete die Wettfahrt ebenfalls. Allerdings hatte das nichts mit Segeln zu tun. Zahlreiche Segler wriggten sich mit dem Rücken zum Mast ins Ziel. Es hagelte Anträge auf Wiedergutmachung wegen Regel 62.1a (Unterlassung des Schiedsgerichtes). Die Jury hatte nämlich tatenlos zugesehen und lediglich drei gelbe Flaggen gezeigt. Jane war über dieses Verhalten kaum zu beruhigen.
Lange Diskussionen, ein unbefriedigendes Gespräch Janes mit der Jury und totales Durcheinander waren das Resultat. Dann nach langer Diskussion zwischen der Jury und der Wettfahrtleitung die Entscheidung: Annullierung des zweiten und dritten Starts der 10. Wettfahrt! Olli und Jens hatten leider die A……karte gezogen.
Die beiden Starts sollen am Morgen vor der 11. Wettfahrt nachgeholt werden.
Ergebnis nach 9 Wettfahrten:
6. Jens
12. Tim
41. Olli
99. Hannes
187. Jan
Für heute (Mittwoch) sind auch nur leichte Winde angesagt. Das Team lässt die Köpfe nicht hängen. Dazu gibt es auch keinen Grund. Drückt allen weiter die Daumen!
Das WM-Team 2008
Aktuelle Anmerkung: Beim Frühstück gingen die Gerüchte um, dass es nach der Annullierung weitere Proteste gehagelt hat. Entscheidung noch offen.
Bericht WM –Ruhetag-
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Den Ruhetag am heutigen Montag hat sich unser Team nach den bisher gezeigten Leistungen wohlverdient.
Besonders Günther hätte gerne später gefrühstückt, wurde aber vom Team überstimmt. Also Treffen um 9 Uhr beim Frühstück. Um ca. 11:00 ging es dann gemeinsam mit den Eltern (Anmerkung von Hannes: „Doch kein Ruhetag!“) mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die „City“ von Cesme, die wir am Eröffnungstag kurz kennen gelernt hatten.
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Schnell erkannte man, dass Segeln bei fast 40 Grad leichter ist als shoppen. Nach zwei Stunden waren alle platt und wollten an den Pool. Nur Jane und Bettina blieben noch.
Am Nachmittag dann schlafen oder Pool.
Mehr ist heute nicht passiert. Ruhetag ist eben Ruhetag.
Noch eine kleine Information: Günther war gestern noch auf der Präsentation der WM-Bewerber für 2010. Es werden morgen bei der Jahrestagung der IODA über folgende Bewerber abgestimmt:
1. Polen, Pomorski
2. Argentinien, Mar del Plata (Dezember 2010/Januar 2011)
3. Malaysia, Langkawi (Dezember 2010/Januar 2011)
Aus Günthers Sicht hat Malaysia die größten Chancen, da die Präsentation viele Nationen überzeugen konnte. Sobald die Wahl entschieden wurde, erfahrt ihr das hier.
Für 2010 gibt es für die EM nur einen Bewerber: Griechenland. Nach der organisatorischen Pleite von vor 2 Jahren muss man etwas Bedenken haben. Die EM 2010 soll auf dem gleichen Gelände stattfinden, auf dem zurzeit die WM der 420er stattfindet. Entschieden wird darüber am Dienstag oder Mittwoch.
Hier findet ihr noch einige Bilder zum gestrigen Team-Race.
Liebe Grüße aus der Türkei vom gut gelaunten
WM-Team 2008
Bericht WM-Team-Race
Nach dem sehr langen und anstrengenden Regattatag gestern stand heute das Team-Race der weltbesten 16 Nationen auf dem Programm. Also hieß es früh ins Bett und früher raus, da die Vorbesprechung noch erfolgen musste. 10:15 Uhr hieß es auslaufen.
Unser erster Gegner hieß Schweden. Lange nach dem Start und besonders nach der Kenterung eines Schweden vor der letzten Tonne sah es nach einem sicheren Sieg für uns auf. Aber wie heißt es so schön: „Am Ende k….. die Ente!“ Dies sollte sich mal wieder bewahrheiten. Das restliche Team der Schweden ließ unsere beiden Ersten ziehen und hielt den Rest des Teams so lange auf, bis der Gekenterte wieder aufschloss. Da die Teams nun punktgleich waren, kam die Regel „Wer den ersten Platz hat, verliert bei Punktgleichheit“ zur Anwendung.
Jane konnte das Team schnell wieder motivieren. Es ging im zweiten Rennen, dass gewonnen werden musste, um nicht auszuscheiden, gegen Italien. Dieses Rennen war die ganze Zeit über offen, bis kurz vor dem Ziel ein deutsches Boot nach Platz 1 und 2 als 4 die Ziellinie übersegeln wollte. Alles wäre klar gewesen. Die Rechnung wurde aber ohne die geschickten Italiener gemacht. Drei Boote hinderten unser Boot am Zieldurchgang. Es kam zu einem heißen Kampf, bei dem der Italiener beim Finish einen kleinen Fehler machte. Unser Boot zog sofort die Protestflagge und die Jury gab ihm Recht. Der Italiener musste zurück und kringeln. Das Deutsche Team hatte Italien knapp geschlagen.
Dann ging es gegen Uruguay. Zeitweise führte unser Team zeitweise das Team aus Uruguay. Ungefähr 40 Meter vor dem Ziel machten die Südamerikaner alles klar. Unter großem Applaus der großen Zahl von Zuschauern nahm unser Team etwas enttäuscht, aber erhobenen Hauptes Kurs auf den Hafen.
Morgen am Ruhetag wird das Team mit Teamleitung und Eltern in die Altstadt nach Cesme zum Einkaufen fahren. Natürlich wird erstmal ordentlich ausgeschlafen.
Ab Dienstag wird es dann wieder ernst. Dann heißt es auch wieder: Daumen drücken! Es stehen noch sieben Wettfahrten auf dem Programm. Fast alle Spitzensegler haben bereits ein „dickes Ding“ auf der Liste. Einen zweiten Ausrutscher kann sich kaum noch einer leisten. Der zweite Streicher erfolgt erst nach der 15. Wettfahrt. Alles ist noch drin.
Morgen werden wir uns nur kurz vom Ausflug nach Cesme melden, aber weitere Bilder des Team-Race auf die Seite stellen.
Endergebnis Team-Race:
1. Puerto Rico
2. Singapur
3. Virgin Islands
WM Bericht 11/2
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Als wir heute aus dem Fenster schauten war das Meer spiegelglatt. Das änderte sich auch nach dem Frühstück nur unwesentlich. Gegen 12:00 Uhr entschied sich der Wettfahrtleiter dann aber doch die ca. 250 Seglerinnen und Segler loszulassen.
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Obwohl der Wettfahrtleiter morgens im Coaches´ Meeting Zweifel über die Beständigkeit des Windes äußerte, schien sich gegen 13 Uhr die versprochene Thermik durchzusetzen, allerdings mit 3 Windstärken weniger als gewohnt. In Stärke und Richtung recht variabel und mit extremen Flautenlöchern auf der Zielkreuz zeigte sich das Revier hier in Cesme heute von seiner schwierigen Seite.
Unsere Jungs erlebten heute hohe Höhen und tiefe Tiefen. Vom Tagessieg – wieder ein Cocktail auf Coachkosten – bis hin zu „am A….“, wir hatten alles dabei.
Jens ist damit auf den 2. Platz „abgerutscht“, Tim hat sich auf den 18.vorgearbeitet, Oli mit Tagessieg und 2 Streichern auf dem 51., Hannes gondelt noch unter der 100 auf Platz 98., und Jan hat sich auf den 183. vorgearbeitet.
Morgen gehen wir ins Teamrace und müssen als Erstes gegen Schweden antreten. Im zweiten Rennen geht es dann entweder gegen Singapur oder Italien…Spannend!
Also bitte nicht aufhören mit dem Daumendrücken
das WM-Team
Wir bitten die schlechte Qualität einiger Bilder zu entschuldigen. Sie stammen von der homepage des Ausrichters und sind leider nur in geringer Auflösung zu haben.
WM Bericht 11
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Zu erst eine Entschuldigung für den verspäteten Bericht über den 2. Wettkampftag. Das Team kam erst sehr spät vom Wasser. Danach hieß es Abwarten, was an Protesten vorlag, anschließend das wohlverdiente Abendessen.
Der gestrige Tag begann mit einer Startverschiebung, da in der Mitte der Bucht kaum Wind war. Am Land blies es bereits allerdings mit 3-4 Windstärken. Als der Wind dann stabil war, verstärkte er sich auf 5-6 Windstärken. Beim 2. Start des Tages kam es dann zu Verzögerung, weil das Startbegrenzungsboot trieb und Ankerprobleme hatte.
Die Wettfahrten konnten vom Hotel aus sehr gut beobachtet werden. Auf den Balkonen und an den Fenstern herrschte Hochbetrieb. Günther, Heide und die Eltern drückten dem gesamten Team die Daumen, Was auch half.
In der ersten Wettfahrt konnte Jens seine Kämpferqualitäten unter Beweis stellen. Er holte von Platz 4 aus den großen Vorsprung der Spitzengruppe auf der Zielkreuz auf und siegte noch unangefochten. Während Hannes und Tim mit Platz 28 bzw. 22 noch im Rahmen blieben, machte ein Linksdreher auf der Zielkreuz Olli das Leben schwer. Mit Platz 48 war das wohl sein erster Streicher. Jan kämpfte bei den harten Bedingungen bewundernswert. Er kam als 38. in Ziel.
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In der 2. Tageswettfahrt ersegelte sich das Team fast das beste Teamergebnis der bisherigen WM.
Jens wurde 2., Olli 8., Tim 10., Hannes 22. und Jan 68..
In dem anschließenden 5. Lauf konnte Jens trotz zweier Kringel auf der Startkreuz noch als Fünfter über die Linie gehen. Tim mit Platz 23, Olli mit Platz 20 und Hannes mit Platz 35 legten dann den Grundstein für die Qualifikation zum Team-Race am Sonntag. Jan musste nach dem Start nach einer gelben Flagge kringeln und kam als 63. ins Ziel.
Gesamtergebnis nach 5 Wettfahrten (noch kein Streicher):
1. Jens 1-1-1-2-5 10 Pkt.
22. Tim 3-12-22-10-23 70 Pkt.
37. Olli 9-19-48-8-20 103 Pkt.
91. Hannes 35-45-28-22-35 165 Pkt.
190. Jan 52-OCS-38-68-63 304 Pkt.
Heute wurde dann auch die Liste für das Team-Race ausgehängt. Als 4. Team treffen wir am Sonntag ab 11:00 Uhr als erstes auf das Team aus Schweden. Also Damendrücken! Das Team hat sich viel vorgenommen.
Zurzeit wartet man auf dem Wasser auf ausreichend Wind. Er ist sehr schwach. Soll aber noch auffrischen. Hoffen wir das Beste.
Das Team bedankt sich für die guten Wünsche im Opti-Talk. Außerdem beglückwünscht das Team hiermit auch offiziell Sabine und Lutz Böhmer zum ersten Enkel, Benno. Wir wünschen Benno, dass er schnell wächst und bald im Opti sitzen kann.
Das weiterhin hochmotivierte WM-Team 2008
WM-Bericht 10
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Endlich, endlich, endlich! Die ersten zwei Wettfahrten sind geschafft, und Team Germany ist mit einem ordentlichen Paukenschlag in die Serie gestartet. Heute waren nur zwei Tageswettfahrten angesetzt, und Jens hat sie beide gewonnen.
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Tim hat einen 3. im ersten Rennen vorgelegt und im zweiten Rennen einen 13. (wenn ich mich nicht verzählt habe, wir warten noch auf die offiziellen Ergebnisse).
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Oli hat zu Beginn einen 12. rausgehauen und einen 25. nachgelegt.
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Jan ist wie ein Weltmeister gestartet, war aber auf der Startkreuz –Zitat: - „nicht bei der Sache“! Das rächt sich natürlich schnell auf einer WM, und damit konnte er sich trotz sehr feiner Vorwindkurse nur irgendwo rund um Platz 40 einreihen (da hab ich aber nicht mehr gezählt, es handelt sich hier um eine grobe Schätzung). In der zweiten Wettfahrt hat er sich dann wohl gedacht, dass ein noch besserer Start vielleicht den Black Out austrickst, aber leider war er dann doch ein bisschen früh dran und hat jetzt einen OCS in der Liste stehen.
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Der Hannes hat ein bisschen gehadert mit dem Trubel und den langen Warteschlangen am Startschiff, hat den ersten Start verk…., gigantisch aufgeholt und vermutlich noch einen 30. rausgehauen (auf jeden Fall da so auf der Ecke). Hannes´ Lernkurve weist steil nach oben: der zweite Start ein Träumchen, die Startkreuz würdig, und dann leider von einem eifrigen Mädchen aus Uruguay auf dem Raumschotkurs in die Karpaten (sprich: sehr weit nach luv) gefahren worden. In Deutschland fährt in so einem Fall vielleicht ein Boot, oder auch mal 5 Bötchen unten in lee durch. Auf einer WM fahren da mal geschmeidig 20 Boote unten durch.
Klarer Fall von: verdammte Axt!!
Fazit Tag 1: kann nicht immer für jeden Jahrmarkt im Himmel sein. Morgen sind ähnliche Verhältnisse vorhergesagt, 3 Knoten weniger, aber da liegen wir nicht wirklich von wach. Die Jungs sind – wie soll ich sagen – spitz wie Lumpi aufs Segeln. Wenn das so weitergeht, dann werd ich arm, weil ich für jeden Tag einen alkoholfreien Überraschungscocktail (kein Schnäppchen hier in Cesme!!!) versprochen habe. Oweia! Aber bitte, wenn´s funktioniert…..
Anmerkungen der Teamleitung:
Super Ergebnisse! Super Stimmung! Tolles Team! Alle ziehen an einem Strang. Wir geben alle unser Bestes!
Das Resultat des ersten Tages:
Jens Platz 1 (1,1)
Tim Platz 9 (3,12)
Oli Platz 24 (9,19)
Hannes Platz 121 (35,45)
Jan Platz 213 (52,85(ocs))
Die komplette Liste findet Ihr unter
http://www.optiworld2008.com/News.asp
Viele Grüße vom WM-Team 2008
9. WM-Bericht
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Es ist nicht leicht, jeden Abend zu überlegen, was es Neues zu berichten gibt. Beim Abendessen gaben sich alle Teammitglieder viel Mühe bei ausgelassener Stimmung für interessante Neuigkeiten zu sorgen. Aber nichts war druckreif. Ihr merkt, die Stimmung ist weiterhin super. Allerdings merkt man jedem Einzelnen die Spannung, die leichte Nervosität und die Konzentration auf die erste Wettfahrt an.
Das Practice-Race heute brachte mal wieder, wie schon so oft keine neuen Erkenntnisse. Keiner fuhr das Rennen zu Ende. Ob überhaupt ein Boot ins Ziel ging entzieht sich unserer Kenntnis.
Heute Abend wird Jane noch Einzelgespräche mit jedem vom Team führen. Und dann geht es hoffentlich bald los. Die Windvorhersage ist gut. Flaute haben wir nicht zu befürchten. Bis Sonntag soll es weiterhin mit 3 bis 6 Windstärken aus Nord bis Nordwest wehen.
Bevor alles losgeht ist es uns aber ein Bedürfnis, uns bei den Sponsoren des Teams rechtherzlich zu bedanken. Der Dank geht natürlich auch an die lokalen Sponsoren der Segler, die die Teilnahme möglich gemacht haben.
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Ein herzliches Dankeschön geht an das „TEAM-KUNSTSTOFF“, die Sponsorinitiative von „plasticseurope-Deutschland“. Seit vielen Jahren unterstützt das „TEAM-KUNSTSTOFF“ die Mitglieder der WM-Teams mit einem nicht unerheblichen Geldbetrag.
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Vielen Dank auch unserem langjährigen Partner Peter Frisch von MUSTO, der die hochwertige Teamkleidung bis zur Schwimmweste spendet. Wir werden oft von anderen Nationen beneidet.
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Erstmals unterstützt uns die Firma FAR-EAST, die dem Team für die WM kostenlos die Boote und viel Zubehör geliefert hat. Wir bedanken uns bei dem Ehepaar Honsel für die großzügige Unterstützung.
Das Team ist entschlossen, den Partnern durch gute Ergebnisse etwas zurückzugeben.
Morgen können wir euch die ersten, hoffentlich positiven, Ergebnisse melden. Drückt die Daumen!
Das WM-Team 2008
8. WM-Bericht
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Zuerst eine Entschuldigung zu dem etwas verspäteten Bericht des Tages der Eröffnungsfeier. Wir waren erst sehr spät wieder im Hotel und fanden nach dem Abendessen keine Zeit mehr die Bilder auszusuchen und einen Bericht zu schreiben.
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Am gestrigen Morgen bot sich dem Team ein ungewohntes Bild. Es regte sich nur ein ganz schwaches Lüftchen. Kaum segelbar. Nachdem der Wind nur etwas noch zunahm, ging es gemeinsam mit dem sehr netten französischem Team auf die Bahn. Jane merkte schnell, dass unsere Segler leichte Anpassungsschwierigkeiten bei den ungewohnten Windverhältnissen hatten. Am Ende der Trainingseinheit war sie aber wieder zufrieden.
Etwas chaotisch verlief das Teamleader-Meeting. Einige Teams waren mit der Organisation besonders im Hafen nicht zufrieden, was Jane und Günther allerdings nicht für so wichtig ansahen. Der Wettfahrtleiter machte einen souveränen und kompetenten Eindruck. Er war Verbesserungsvorschlägen gegenüber sehr offen. Nach den ersten Wettfahrten Morgen wissen wir mehr.
Nachdem die offiziellen Team-Fotos im Kasten waren, ging es gut gekleidet in der Musto-Kleidung (gesponsert von Peter Frisch) mit Bussen in die Innenstadt von Cesme.
Auf einem Schulhof stellten sich die Teams auf und marschierten durch die volle Einkaufsstraße der Altstadt. Am Straßenrand und auch später auf dem Platz vor dem Castel nahmen viele Einheimische und Touristen Anteil an der Zeremonie.
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Die Eröffnung selbst war recht kurz, aber stimmungsvoll. Die Reden der türkischen Seglerverbandspräsidentin, Nazli Imre, und des Weltpräsidenten, Peter Barcley, waren erfrischend kurz. Vorher wohnten wir einer folkloristischen Darbietung mit pyrotechnischen Effekten bei, die ebenfalls sehenswert war.
Der Abend endete mit einem guten Dinner im Hotel. Müde fiel das Team ins Bett.
Heute um 14:00 Uhr wird das Practice-Race gestartet. Der Wind zeigt sich wieder von seiner besten Seite. Daher entschied sich Jane vorher noch zu einem Training mit den Franzosen.
Ab Morgen gilt es die Daumen zu drücken! Die Spannung und Konzentration sind zu jeder Zeit zu spüren.
Das deutsche Team ist bereit!
Die besten Grüße an alle Optimisten
Das WM-Team 2008
7. WM-Bericht
So heute kamen die ersten Bemerkungen, wann es denn endlich losginge. Wir sind uns einig, dass es wirklich Zeit wird.
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Heute ist der offizielle Anreisetag. Alle Teams sind inzwischen im Hotel gelandet. Viele Teams sind nicht zufrieden mit der Anzahl der zur Verfügung stehenden Räume. Um das zu umgehen hatten wir bereits einen Zusatzraum von Deutschland aus gebucht.
Wir hoffen nun, dass wir die Zimmer nicht tauschen müssen. Klar ist das noch nicht. Am morgigen Vormittag wird es sich entscheiden.
Das Team ging bereits recht früh, nach einer Videoanalyse aufs Wasser und trainierte. Wir können stolz auf unsere hoch motivierten und selbstbewussten Segler sein. Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig.
Unser weiteres Programm in den nächsten Tagen:
Dienstag, 15.07.: 10:30 – 14:00 Uhr Training
14:30 Team-Leader-Meeting
16:45 Fototermin Teamfotos
17:15 – 19:30 Uhr Eröffnungsfeier
Mittwoch, 16.07. 14:00 Practice-Race
Donnerstag bis Samstag ab 12:00 Uhr Wettfahrten
Sonntag hoffentlich das Team-Race
Ihr seht also, ab wann die Daumen gedrückt werden müssen! Wir freuen uns auch über Grüße aus der Heimat im Opti-Talk.
Das hoch motivierte WM-Team 2008
6. WM-Bericht
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Das Wichtigste zuerst: Heute gab es abgesehen von dem Entspannungsbad am Abend keine Zeit fürs „Rahmenprogramm“.
Allerdings haben wir am gestrigen Abend noch den Geburtstag von Olli bei einem alkoholfreien Cocktail in einer Bar nachgefeiert.
Der Tag begann dann etwas früher, da wir um 10:30 Uhr für die Vermessung bereitstehen mussten. Die Papiere mussten ausgefüllt werden, die Segel abgebändselt und das Material beschriftet werden. Viel Arbeit für Teamleitung und Segler. Hinzu kam, dass die Nummer von Jan neu geklebt werden musste, da Buchstaben und Nummern unterschiedliche Farben hatten Das entspricht mal nicht den Klassenregeln. Gute Beziehungen zu Olympic ermöglichten aber, trotz JJ-Segel, dass wir das Segel in professionelle Hände geben konnten. Das Kleben war noch vor der Vermessung abgeschlossen.
Die Vermessung selbst ging fast erschreckend zügig und ohne Mängel durch. Nach nur 25 Minuten war der Rumpf gewogen, Ruder, Schwert, Mast, Baum, Spriet und Segel vermessen. Curly und Nuno haben ihr recht kleines Vermessungszelt und die zahlreichen Helfen gut im Griff.
Gut gelaunt ging’s dann wieder ans Aufbauen, da Jane zügig auf das Wasser wollte. Der Wind ist weiterhin konstant. Allerdings war er etwas schwächer als die letzten Tage. Es blies „nur“ mit 4.
Auf dem Programm stand neben dem Eingewöhnen auf den neuen Booten schwerpunktmäßig das Nutzen jeder Welle auf dem raumen und achterlichen Kurs. In einem ausgeglichenen Feld eine Grundvoraussetzung für Erfolg. An Janes Gesicht nach drei Stunden Training konnte man erkennen, dass alle gut und konzentriert gearbeitet hatten.
Jetzt geht es zum Abendessen. Unser Tisch ist meist der lustigste, da wir sehr viel lachen und Spaß haben. Meist geht es um Beiträge wie die folgenden:
„Mit ganz viel Glück haben wir morgen Vollmond!“ - „Da muss der sich aber ganz doll beeilen!“ (Anmerkung: Tatsächlich hatten wir Halbmond.)
Um 08:30 Uhr beim Frühstück:“ Jetzt wäre ich schon eine halbe Stunde in der Schule.“ - Heute aber nicht. Ist doch Sonntag.“ - „Ach ja, die sind ja hier einen Tag zurück.“
„Nee! Die sind hier eine Stunde voraus!“ – Auf diese Unterhaltung folgte ein achtstimmiges „häää??!“
Sollte der aufmerksame Leser jetzt den Faden verloren haben, macht das nichts. Das tun wir auch manchmal….
Morgen wieder einen neuen Schwank aus dem heiteren Leben der Mittelmeer-Ostfriesen
WM-Bericht 5
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Der heutige Samstag begann für alle arbeitsreich. In der Nacht vorher erreichte uns die erhoffte Nachricht, dass die WM-Boote der Firma FAR-EAST den Zoll passiert hatten und nun ausgeliefert werden konnten. Also stand heute die Rückgabe der Leihboote und die Übernahme der von der Firma Honsel gesponserten Boote auf dem Programm.
Alles lief entspannt und konzentriert ab. Es gab keinen negativen Stress. Wir danken an dieser Stelle besonders Herrn Honsel, der sich bis Donnerstag um alles gekümmert hat sehr herzlich.
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Am Ende des Bootswechsels wurden wir von der türkischen FAR-EAST- Niederlassung, Solo Deniz, in den Segelclub nach Alacati eingeladen. Das passte uns sehr gut, da wir ohnehin geplant hatten, den Wochenbasar in Alacati zu besuchen. Die Krönung aber war, dass sie uns den Vereinsbus mit Fahrer zur Verfügung stellen.
So wurden wir am Mittag am Hotel abgeholt und fuhren nur wenige Kilometer zum „Solo Yelken Ihtisas Kulübü“. Dort empfing uns Aysun, die Clubmanagerin zum Lunch. Nach guten Gesprächen mit den Opti-Seglern des Vereins erfrischten wir uns in der toll gelegenen Bucht. An dem benachbarten Surfstrand tummelten sich unzählige Surfer bei einem Wind um 6. Ein beeindruckendes Bild. Jens bedankte sich bei Aysun mit den Worten: „Dann werde ich jetzt auch Weltmeister!“ Wir werden ihn beim Wort nehmen.
In einem Surfshop wurde Günther dann mit einer neuen Badehose ausgerüstet, die das Team gefordert hatte und auch aussuchte.
Dann ging es endlich auf den Basar. Das Team kam von Minute zu Minute immer mehr in den Kauf- und Handelrausch. Besonders Jens zeigte dabei viel Geschick. Der Basar in einer solchen Kleinstadt ist vergleichbar mit einem Wochenmarkt in Deutschland. Unterschied: Es gibt viel mehr Klamotten. Alles „Markenware“.
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Einen kleinen Wermutstropfen gab es allerdings. Olli hatte eine Tüte mit den „tollsten“ T-Shirts des gesamten Basars irgendwo liegen lassen. Tröstende Worte konnten kaum helfen.
Der Bus war pünktlich am vereinbarten Ort und brachte uns zum Hotel zurück. Nach kurzer Pause ging es dann zum Baden an den Hotelstrand.
Sicher stellt sich jetzt die Frage: Wann segeln die eigentlich? Antwort: Ab Sonntag geht das Vorbereitungstraining weiter. Im Trainingsplan stand heute nämlich: Freizeitaktivitäten außerhalb des Hafens. Morgen haben wir den Vermessungstermin und dann geht es wieder auf das blaue Wasser (27 Grad 5 Windstärken).
Uns geht es hier supergut. Die Stimmung im gesamten Team ist weiterhin riesig. Es braucht sich niemand um uns Sorgen machen. Mit neidischen Bemerkungen aus Deutschland können wir leben.
Viele Grüße an alle Optimisten vom WM-Team 2008
4. WM-Bericht
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Hallo Deutschland, hallo Optis,
so langsam geht’s hier in Cesme richtig los. Stündlich treffen im Hotel und im Hafen die Teams aus aller Welt ein. Auch das eigentlich ziemlich große Hotel wird langsam ein Opti-Lager. Die Hotelleitung hat manchmal noch Probleme, die Teameinkäufe zu akzeptieren. Besonders Wasser, Obst und Brot sind gefragt. Der kleine Laden im Hafen hat alle Hände voll zu tun und macht das Geschäft seines Lebens.
Im Hafen wird es langsam hektisch. Jeder ist beschäftigt. Aber auch die ersten Kontakte werden geknüpft.
Auf dem Wasser war heute eine Menge los. 5-6 Windstärken und eine stattliche Welle forderten alle Kräfte. Die morgendliche Trainingseinheit hatte den Schwerpunkt: „Häng du S..!“ Alle im Team gaben alles. Nachmittags standen Wettfahrten mit Singapur, Niederlande, Australien und Kanada auf dem Plan.
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Auch wenn es nur Training war konnten Jens, Olli, Hannes, Tim und Jan Selbstvertrauen tanken. Jane war äußerst zufrieden mit dem Segel.
Wie jeden Tag ging es vorm Abendessen noch zum „Entmüden“. Diesmal ins hoteleigene Thermalbad (mit Badekappen). Ihr merkt wir sind nicht in irgendeinem Hotel. Wir sind im „Altin Yunus“ in Cesme. Wirklich tolle Bedingungen, guter Service, gutes Essen und große Zimmer. Hinzu kommt die tolle Stimmung im Team. Zurzeit stimmt wirklich alles.
Ganz tolle Grüße nach Deutschland
Euer WM-Team
PS: Denkt an die Grüße im Forum. Wir freuen uns darauf.
3. WM-Bericht
G…. Bedingungen!
Sonne, Wind und blaues Wasser schon am Morgen zur Geburtstagsfeier von Oliver. Die organisierten Kerzen konnten leider nicht angezündet werden (s.o.). Dafür überraschte ein Kellner mit Wunderkerzen. Auch wenn die Torte etwas klein ausfiel kam sich Olli vor wie auf dem Traumschiff. Apropos Traum…
Das Segeln hier ist ein wahrer Traum!
Nachdem wir gestern einige Stunden auf den Wind in seiner vollen Pracht warten mussten- sehr zum Unmut der Jungs haben wir uns das Warten mit lustigen Angleich- und Manöverspielchen vertrieben -, beglückte uns ab Punkt 13 Uhr eine wunderbare Seebrise, in der sich die Jungs an ihrem ersten Segeltag schon einmal austoben konnten.
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Heute sind wir schlauer, dachten wir uns, und gehen erst um 12 Uhr aufs Wasser. Ob der Olli sich heimlich Wind gewünscht hat oder dieser unbestellt kam, ist unklar. Jedenfalls blies ebendieser schon um 9 Uhr morgens mit einer geschmeidigen Windstärke 6 durch die Bucht und direkt auf unseren Frühstückstisch. Nix mit Geburtstagskerzen und Luftballons in der Kaffeetasse, wohl aber um 11 Uhr aufs Wasser. 4 Stunden gesegelt, die Österreicher rund gemacht, die Holländer zumindest größtenteils auf den Pott gesetzt, gehangen bis der Arzt kommt, auch nach 3 ½ Stunden noch 120% Gas gegeben und dann auch noch im Pool im Oma-Tempo ausgepaddelt, weil das so gut für die Muskeln ist. Der Jogi wär stolz, wenn er 2010 so eine Mannschaft zusammenkriegt.
Morgen sind wieder gute 6 Windstärken angesagt. Die nehmen wir doch gerne!
Nach dem Segeln war zuerst Schwimmen und entspannen angesagt.
Oliver wünschte sich, seinen neuen Ball am Strand auszuprobieren. Allerdings waren die Wellen und das warme Meerwasser so attraktiv, dass alle vergaßen, den Ball auszuprobieren. Es war insgesamt ein arbeitsreicher, aber wunderschöner Tag. Die Stimmung ist endg… .
Liebe Grüße vom WM-Team
Nachwort vom Geburtstagskind:
Ich habe mich riesig über die vielen Glückwünsche im Internet gefreut. Hatten einen tollen, aber auch anstrengenden Tag auf dem Wasser und am Strand. Wünschen konnte ich mir nicht viel. Auf meinen Cocktail (natürlich nur alkoholfrei) warte ich immer noch.
2. WM-Bericht
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Vorwort: Der Bericht war pünktlich fertig, aber leider war auch der Server im Hotel „fertig“! Vorteil: Wir können unser Geburtstagskind Oliver entsprechend aktuell würdigen. Fast „live“ die ersten Bilder der Geburtstagsfeier
Nach einer geruhsamen Nacht fiel das Aufwärmtraining am Morgen teilweise dem „Bett“ zum Opfer. Nach dem reichhaltigen Frühstücksbüffet ging es dann in den Hafen zu den Booten und zur ersten Trainingeinheit aufs Wasser. Die Bedingungen gefielen einigen nicht sehr, da der erhoffte Wind bis Nachmittag auf sich warten ließ. Dann aber gings gut ab. Super Bedingungen: Wasser 25 Grad, 4-5 Windstärken, anspruchsvolle Welle, kein Strom, sauberes Wasser und 35 Grad Lufttemperatur.
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Noch beim Frühstück wurde Janes Lieblingszeichen, der hochgestreckte Daumen, diskutiert. Alternativen wurden dann aber verworfen, weil das Alternativzeichen in der Türkei eine sehr negative Bedeutung hat. Also wird es Jane weiterhin erlaubt, ihren Daumen zu zeigen.
Für Günther und Heide hieß es heute „Einkaufen“. Herr Honsel fuhr sie in den nächsten großen Markt, wo Wasser und Obst gebunkert wurden. Der kleine Supermarkt am Hafen wurde über unsere Wünsche informiert. Daher hoffen wir mit dem kleinen Laden auszukommen.
Nach dem Abendessen trafen sich alle zum großen Teammeeting in entspannter Atmosphäre. Morgen hat Olli Geburtstag. Es wäre toll, wenn ihr ihm die Glückwünsche im Talk schicken könntet. Wir freuen uns über jeden Gruß. Auch Fragen werden, wenn möglich, beantwortet. Also los in den Opti-Talk.
Ganz heiße Grüße aus Cesme
Das WM-Team 2008
Jens, Jan, Hannes, Olli, Tim, Jane, Heide, Günther
1. Tag Anreise
Das WM-Team 2008 grüßt alle Daheimgebliebenen
Die wichtigste Nachricht zuerst: Wir sind gesund und fast noch munter in Cesme angekommen!
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Trotz der Hotelübernachtung in Hamburg und einem super Abendessen in einem Steakhouse sind wir doch recht geschafft. Das liegt sicher auch an dem seeeeehr frühen Aufstehen um 04:00 Uhr, aber auch an der Hitze in Cesme.
Probleme bei dem Flug oder beim Gepäck am Flughafen gab es keine. Nur der Hotelbus wollte die Masten und die Segel nicht mitnehmen. Nachdem Jane und Günther dem Busfahrer erklärt hatten, dass der Mittelgang im Bus der beste Ort dafür sei, klappte es aber noch. Über die erhobene Sondergebühr werden wir am Mittwoch mit der Reiseleitung diskutieren.
Das Hotel übertrifft unsere Erwartungen. Abendessen unter freiem Himmel. Schöner Strand und ein mit Teppichboden ausgelegter Hafen.
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Was wollen wir mehr? Segeln, was sonst!
Und das passiert ab Mittwoch. Die Windbedingungen waren gut, aber die Windstärke, die uns angekündigt war konnte nicht erreicht werden. Heute hatten wir 2 -3 Windstärken aus Nord. Vielleicht werden es morgen die angekündigten 5.
Wir werden berichten! Jetzt sind wir hundemüde gehen schlafen.
Das WM-Team


















































































































































