IDJüM 2009 - (9) - Siegerehrung
Sonnabend Abend, Brüggmanngarten – Festivalbühne: Die Sieger und Top 20 der 8 DSV-Jugendbootklassen (900 Aktive aus elf Nationen) wurden von ihren Konkurrenten, Eltern, Trainern und Besuchern der 120. Travemünder Woche gefeiert. Die Teenys und Optis erhielten zuerst ihre Medaillen, Pokale, Urkunden, Geschenke. Egal, wo man hinhörte, die Opti-Familie ist mit dem Verlauf der Deutschen Jüngstenmeisterschaft mehr als zufrieden.
Das Wichtigste zuerst: Übers das Wetter während der 5 Segeltage sollte niemand meckern … Leichtwind, Mittelwind, Starkwind – bei (fast) allen Windstärken konnten die „Optis“ zeigen, dass sie ihre kleine Kiste beherrschen. 11 von 12 geplanten Wettfahrten gelangen. Richtig glücklich waren die „Optis“ und ihre Trainer mit Wettfahrtleiter Jens Kath. „Dankeschön“ an Jens Kath, "Dankeschön" dem Lübecker Yacht Club, dem HSC, DYC, NRV und dem Deutschen Segler-Verband für die Organisation und Durchführung dieser Mammutveranstaltung.
IDJüM 2009 -(7) - Finaltag
13. 15 Uhr Bahn Charlie – der letzte Segler der 3. Startgruppe geht ins Ziel. Damit sind die Wettkämpfe der Optimisten beendet. Bei leichtem Wind aus Südost segelten die 230 Segel-Zwerge in allen Startgruppen ein weiteres Rennen. Maximilian Hibler ist der neue und alte Deutsche Jüngstenmeister. Eine erfolgreiche Titel-Verteidigung gab es noch nie bei den Optimisten. Aber Maximilian liefert nicht die erste Überraschung dieser Segelsaison. Erst vor drei Wochen gewann er als erster deutscher Junge den Europameistertitel.
Maximilian startet in der dritten Gruppe. Marvin Frisch, sein härtester Rivale mit 10 Zählern mehr auf dem Konto, muss vor ihm in der zweiten Gruppe noch einmal alles geben. Marvin beendet sein Tagesrennen als Dritter. Nur wenn Maxi nicht schlechter als Platz 13 segeln wird, darf er die Opti-Krone behalten. Herzschlag-Finale auf der Opti-Bahn. Marvin hält es nicht im Zielbereich, er hat schließlich kein Fernglas dabei und segelt der Gruppe mit Maximilian entgegen. Achter ist Maximilian auf dem letzten Schenkel vom Gate zur Tonne 5. Wie gut, dass Maxi nicht weiß, wie nah Marvin ihm auf die Pelle gerückt ist. Souverän überholt er auf der kurzen Zielkreuz, spielt seine Segelerfahrung aus – Platz 6, aber noch ist er nicht im Ziel. Pech - der Wind nimmt stark ab, dreht und Maximilian muss noch einmal wenden und auf die linke Seite fahren. Von hinten kommen Boote mit frischem Wind auf und gehen vor ihm durchs Ziel. Am Ende Platz 11 für Maximilian – es reicht …. Bravo, Maximilian!
Gratulation auch an Marvin Frisch, den neuen deutschen Vizemeister und Nils Carstensen. Mit seinem heutigen Tagessieg verdrängte Nils Muriel-Natalie Schröder vom dritten Platz. Sie ist mit Rang 5 bestes Mädchen der IDJüM 2009.
Die Tagessieger der heutigen 3 Rennen:
Nils Carstensen, Leon Kloten, Hannes Brückner
Die gesamte Ergebnisliste von heute findet ihr hier
IDJüM 2009 -(6) - Der vierte Wettfahrttag
Es war ein Super-Segeltag: Sonne, Südwestwind zwischen 3 und 4, in allen 3 Startgruppen sind mit dem heutigen Tag insgesamt 10 Wettfahrten gesegelt. Mal wieder kehrten die Optis als letzte Gruppe auf dieser Jugend- und Jüngstenmeisterschaft zurück. Erst gegen 18.30 Uhr war ihr Tagewerk beendet.
An der Spitze der Ergebnisliste steht mit 31 Gesamtpunkten Maximilian Hibler. Auf Rang 2 arbeitete sich Marvin Frisch vor, der gestern einen weiteren guten Tag hatte und nur einstellige Resultate lieferte (2,1,6).Muriel-Natalie Schröder ist Dritte und bestes Mädchen. Für Finja Cipra war der Tag nicht nur gut, sondern sensationell. In drei Wettfahrten segelte sie als Erste durchs Ziel. Damit schoss sie von Gesamtrang 26 auf Gesamtrang 9. Gäbe es einen Preis für den coolsten Start - Eric-Toralf Malach hätte ihn gestern im 10. Rennen gewonnen. Ruhig lag er in der letzten Minute hinter dem Schlauchboot des Frühstarter-Notierers und wartete auf die Startlinien-Lücke. Als sie sich auftat, schoss er auf Steuerbordbug pünktlich los und genoss als Erster den freien Wind. Das war der dritte Platz am Ende dieses Laufes.
Am Abend traf sich die Opti-Gemeinde in der SVH-Halle. Olympiateilnehmer Florian Spalteholz, Deutscher Jüngstenmeister 1992, erzählte von Peking und wie er mit Erfolg Leistungssegeln und Schule/Studium/Beruf vereinbarte. Unser Europameister Maximilian Hibler, das gesamte EM-/ NAM-Team und die beiden Gruppensieger des Wettbewerbs " VOLVO OCEAN RACE AND IODA ART COMPETITION" wurden geehrt.
wurden für ihre Erfolge auf der internationalen Bühne geehrt.
Die TOP Five:
1. GER 12337Hibler, Maximilian: 31 Punkte (1,[14].1,5,1,[44],2,3,13,5
2. GER 12432Frisch, Marvin: 41 Punkte (14,12,4,1,1.[29],[16],2,1,6
3. GER 12434Schröder, Muriel-Natalie: 52 Punkte (6,[53],7,4,2,1,14,[30],13,5)
4.GER 12104 Carstensen, Nils : 58 Punkte (13,3,1[17],8,2,2,12,17,[19]
5.GER 12371Popken, Max: 65 Punkte ([40],27,8,1,6,9,7,3,4[BFD]
Rubrik: Regatta-News
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IDJüM 2009 - (5) - Der dritte Wettfahrttag
Der befürchtete Starkwind kam - in Böen bis 39 Knoten aus Südwest. Die Startgruppen Grün/Blau und Orange/Violett schafften eine Wettfahrt. Für die Gruppe Gelb/Rot wurde das Rennen abgebrochen. Auch in den anderen 7 Jugendbootsklassen wirbelte der Wind das Regattaprogramm durcheinander. Gegen 14 Uhr lagen alle Optis sicher am Strand - wie gut, denn eine Stunde später fegte eine Regenfront mit Sturmböen über die Trave.
Bericht folgt.
Der Tag begann wie immer – 9.30 Uhr Boote ins Wasser schieben, ab 10.30 Uhr Einsegeln im Regattagebiet … es wehte mit maximal 20 Knoten. Um 11.35 Uhr machte sich die erste Gruppe auf den Weg zur Bahnmarke 1. Der Wind nahm langsam, aber stetig zu, auf den Raumschotskursen viele Flatter-Segel, da die Boote vollgelaufen waren. Nach knapp 60 Minuten segelte Jakob Meggendorfer als Erster über die Ziellinie. Und Jakob blieb cool, obwohl das vertraute Zielschiff verschwunden war. Es war nach Lee vertrieben worden, weil der Anker nicht mehr gehalten hatte. Super-Stress für die Regattaleitung. Im allerallerletzten Augenblick gelang es, ein Motorboot gegenüber der Ziellinienbegrenzungstonne zu verankern und die Zielflagge in die Hand zu nehmen. Der Zieleinlauf war sehr übersichtlich, große Abstände zwischen den Seglern. Denn: Wellen und Starkwind hatten sie unterschiedlich beansprucht und unterschiedlich beschleunigt oder kurzzeitig lahm gelegt. Irgendwie war es am Ende der Tag der EM-NAM-Segler 2009 – das zweite Tagesrennen gewann Jakobs EM-Teamkollegin Annika Matthiesen, als Zweiter segelte nach ihr Nils Carstensen über die Linie. Was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Ihr Starkwindsegeln konnten sie auf EM und NAM nicht perfektionieren, da wehte es meist mittelmäßig.
Die dritte Startgruppe konnte das siebte Rennen nicht beenden: treibende Tonnen, Wind nicht nur in Böen um 30 Knoten, das waren keine fairen Regattabedingungen mehr. Als letzte der acht Jugendbootklassen kehrten die Optis an den Strand zurück. Die meisten im Schlepp mit abgebautem Segel. Das sieht man selten bei den Optimisten.
Noch gibt es keine Ergebnisliste nach 7 Rennen.
IDJüM 2009 - (4) - Der zweite Wettfahrttag
Heute gelangen drei weitere Rennen in jeder Startgruppe, damit ist die Hälfte des Meisterschaftsprogramms geschafft. Es gibt den ersten Streicher …Der Wind war so zickig wie gestern, kam aus dem Süden, bot viele Dreher und pendelte zwischen 1 und 3 Beaufort.
Nils Carstensen aus Flensburg hatte heute seinen Medientag, ein NDR-Team begleitete ihn vom Auftakeln bis zu den Wettfahrten. Trotz dieses Stresses (?) liegt Nils auch nach 6 Rennen weiterhin auf dem 3. Platz. Gesendet wurde der Fernsehbericht in der Sendung“DAS“/NDR 3 um 18. 45 Uhr.
Im ersten Tagesrennen führte lange Zeit Nils Siegle aus Baden-Württemberg, A-Neuling in dieser Saison. Erst auf der Zielkreuz war er den Attacken der „Profis“ (noch) nicht gewachsen und wurde am Ende Vierter. „ Überhaupt nicht schlimm, gestern war ich Letzter“, meinte Nils. Auch Marvin Frisch konnte auf den wechselhaften Wind gut einstellen und segelte zweimal als Erster über die Ziellinie – mit beachtlichem Vorsprung. Mit dieser Super-Leistung kletterte er in der Gesamtergebnisliste von Rang 11 auf Rang 4. Maximilian Hibler, auch nach dem heutigen Tag auf Rang 2 und bewies sein Können: Platz 1 und 5. Im 6. Rennen griff er in die Punktekiste. Ein Dreher vermasselte ihm das Rennen. Und genau dieser Dreher war das Riesenglück für Severin Rothlauf . Er hatte sich nach zwei Kringeln als einer der Letzten in Richtung Tonne 1 bewegt.., dann kam der Dreher.. mit Platz 1 endete dieses Rennen für ihn. Muriel Nathalie Schröder kämpfte konzentriert bis zum Ende des 6. Rennens, lange Zeit lag sie auf Platz 2. Auf der Zielkreuz gelang ihr schließlich der Durchbruch. Mit diesem Tagessieg liegt sie jetzt an der Spitze der Gesamtergebnisliste.
Die Top Five:
1. Muriel-Natalie Schröder 6,[53]7,4,2,1, (20 Gesamtpunkte)
2. Maximilian Hibler 1,14,1,5,1,[44] (22 Gesamtpunkte)
3. Nils Carstensen 13,3,1[17]8,2, (27 Gesamtpunkte)
4. Marvin Frisch 14,12,4,1,1,[29] (32 Gesamtpunkte)
5. Konrad Lipski, Konrad 3,4,5,17,4,[36] (33 Gesamtpunkte)
Die gesamte Ergebnisliste von heute findet ihr hier
IDJüM 2009 - (3) - Der erste Wettfahrttag
Wer spielte heute am Windschalter herum? Der Wind pendelte zwischen Leicht- und Mittelwind und drehte häufig. Trotz allem – es gelangen 3 Wettfahrten. Für dieses Segelprogramm waren die Segler von 10 Uhr bis 19 Uhr auf dem Wasser. „Bei diesen Wetterbedingungen möchte ich nicht Wettfahrtleiter sein“, O-Ton eines Landestrainers.
Es begann wie geplant, um 11 Uhr fiel der erste Startschuss, aber es war ein Massenfrühstart. Der zweite Start mit der Black Flag gelang. Maximilian Hibler gelang ein Super-Start, er führte stets mit solidem Vorsprung und segelte als Erster über die Ziellinie. Auch die zweite Startgruppe brauchte zwei „Anläufe“, bis sie sich auf den Weg machen durfte. Es gewann der 11jährige Ingmar Vieregge aus Nordrhein-Westfalen. Jonas Nelle war der Schnellste der dritten Gruppe. Und alles wurde von einem NDR-Fernsehteam dokumentiert.
Pech hatte Lærke Graversen aus Dänemark im ersten Tagesrennen. Sie verlor ihre Spriet und gab auf. Das war vergessen, als sie im zweiten Lauf als Erste ihrer Gruppe am Zielschiff ankam. Ihre Teamkollegin Iben Nielsby gewann ebenfalls das zweite Rennen ihrer Gruppe.
Und als die ersten beiden Gruppen schon auf dem Parcour waren, musste die dritte Gruppe warten, warten, warten. Der Wind hatte extrem gedreht, das Verlegen der Luvtonne war aber nicht möglich, denn diese Tonne wurde noch von der zweiten Gruppe angesteuert. Und dann, als der Letzte der zweiten Gruppe das Fass umrundet hatte, drehte der Wind wieder zurück. Segeln ist selten langweilig …Schnellster der dritten Gruppe war Nicolaus Schmidt aus Schleswig-Holstein im Opti „Moby Dünn“.
Zügig wurde das dritte Tagesrennen gestartet. Abbruch nach rund 15 Minuten. Der Wind hatte extrem gedreht – keine fairen Bedingungen. Nach einer guten Stunde wehte es wieder verlässlicher, aber flauer. Die Schnellsten dieser Leichtwind-Rennen waren Janek Jakob, Nils Carstensen und Maximilian Hibler.
Für die Tagessiegerehrung waren alle viel zu müde, sie wurde auf Mittwoch verschoben.
Auf den ersten 5 Plätzen liegen:
1. Konrad Lipski/Polen ( 3,4,5)
2. Maximilian Hibler (1,14,2)
3. Nils Carstensen (13,3,1)
4. Leon Kloten (2,4,12)
5. Maximilian Bäurle (8,7,5)
Die gesamte Ergebnisliste von heute findet ihr hier
IDJüM 2009 - Vorbereitungen
IDJüM 2009 - 2 Es kann los gehen…..
Alle Boote sind vermessen, einige Teams gingen noch einmal für zwei Stunden aufs Wasser. Entspannen war angesagt, kein Problem bei dem Super-Sonnentag.
Früh herrschte heute Abend Ruhe auf dem Campingplatz der Segler – Leistungsschlaf war angesagt. Morgen um 11 Uhr fällt der erste Startschuss der IDJüM 2009 auf der Bahn Charly vor dem Strand von Rosenhagen. Am Abend stellte sich Wettfahrtleiter Jens Kath seinen Seglern vor. In 6 Gruppen sind sie aufgeteilt, diese Aufteilung bleibt über die gesamte Regattaserie mit 12 geplanten Rennen bestehen. Immer zwei Gruppen segeln gegeneinander. Nach jeder Wettfahrt werden die Gruppenpaarungen für die folgende Wettfahrt neu zusammengestellt.
Seinen Meistertitel verteidigen möchte unser frischgebackener Europameister Maximilian Hibler, das verriet er Rundfunkjournalisten im „Talk von der Passat“. Gemeinsam mit DSV Jugendobmann Wolfgang Wagner, dem DODV- Vorsitzenden Günther Nülle und zwei 29er-Teams stand er 60 Minuten Rede und Antwort zum Thema Nachwuchssegeln. Maxi erklärte den Radiohörern, was ein Opti ist, berichtete von seinen Segelanfängen und der tollen Gemeinschaft unter den Optiseglern - auch wenn sie auf dem Wasser harte Konkurrenten sind. Der Anflug von unzähligen Marienkäfern brachte ihn kaum aus der Ruhe. Warum wird im Fernsehen kaum über Segeln berichtet? Wie vereinbaren Segler Schule und Training? Wer finanziert begabte Nachwuchssegler? Was Günther Nülle und Wolfgang Wagner auf diese und viele andere Fragen der Journalisten Fritz Toelsner und Harald Denckmann antworteten, ist hier
IDJüM 2009 - 1
Sonntag, 26. Juli, 18.40 Uhr: DSV-Präsident Rolf Bähr eröffnet auf der Festivalbühne im Brüggmanngarten in Lübeck-Travemünde die internationale Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaft.
Acht Bootsklassen mit rund 900 Seglern sind vertreten, darunter die Optimisten mit derzeit 224 gemeldeten Teilnehmern. So international war die Opti-Deutsche noch nie: Aus Japan
(4), Polen (10), Schweiz (2), Schweden (2) , Dänemark (10) und Irland (2) reisten Segler an.
Nicht Honoratioren des Segelsports, sondern die 5 fetzigen Breakdancer „Battle Apes“ eröffneten das Programm auf der Festivalbühne im Brüggmanngarten für die gut gelaunten Nachwuchssegler, ihre Eltern und Trainer. Das erste Grußwort sprach Rolf Erwert, 1. Vorsitzender des Lübecker Yacht Club. Für ihn ist die „Jugend-Deutsche“ das Highlight der 120. Travemünder Woche: „Wir wollten die Segler-Jugend Deutschland hier bei uns haben“.
Bernd Saxe, Bürgermeister der Stadt Lübeck, und Finanz- und Innenminister Rainer Wiegard gratulierten den Nachwuchssegler aus 16 deutschen und 11 europäischen Ländern zur Qualifikation für diese Titelkämpfe und wünschten gute Regatten und die Verbuchung der IDJM/IDJüM 2009 als Erfolg – auch wenn`s kein Treppenchenplatz sein sollte.
Ehemals im Opti saßen der junge Weltumsegler Felix Oehme und die 470er Seglerinnen Anika Lorenz/Annika Bochmann, Dritte der Jugend-Weltmeisterschaft, alle Drei waren Überraschungsgäste der Eröffnungsfeier.
Was ist aufregender – beim Portimao Global Ocean Race auf der „Beluga Racer“ um die Welt jagen oder hier vor über tausend Seglern auf der Bühne stehen ? Diese Frage beantwortete der junge Lübecker Segler Felix Oehme auf der Bühne so: „Zieleinläufe nach einem gelungenen Rennen und hier auf der Bühne vor so vielen jungen Segler stehen – beides sind Momente, die ans Herz gehen“. Anika Lorenz/Annika Bochmann beschrieben ihre Segelpläne: Ziel Olympia 2012 oder 2016.



























































































































