EM 2010 - 4. Wettfahrttag : 2 Rennen

Gestern wollte Hugo mit raus aufs Wasser. Björn meinte, dass es bislang auch ohne ihn draußen ganz gut funktioniert hätte. Hugo hätte hartnäckiger sein sollen …Für das erste Tagesrennen (6. Gesamtlauf) hätte Hugo nur Henry, Michael und Jasper nützlich sein können. Es wehte mit 13-14 Knoten, alles ging über links. Gesa, Muriel und Gwendal setzten ihren taktischen Plan perfekt um. Alle Drei segelten nach einem lehrbuchmäßigen Start bis ins Ziel an der Spitze. Platz 3 für Muriel und Gwendal, Gesa wurde Neunte. Jasper hatte einen Frühstart – den allerersten seines Seglerlebens.

Es folgte Gesamtlauf 7 - unsere Pleiten-Pech-Pannen-Wettfahrt. Der Wind war zickig, es war extrem schwierig, sich auf eine Seite einzulassen. Valerie war unser Lichtblick: ordentlicher Start, solide Taktik, beispielhafte Zielkreuz, Platz 4, ihr bislang bester EM-Lauf. Gesas Start war im Prinzip der beste in ihrer Startgruppe. Schade, dass sie so minimal zu früh an der Linie war. Als Vierte segelte sie durchs Ziel. Harter Job für Björn, Gesa anschließend die bittere OCS-Wahrheit mitteilen zu müssen. Muriel war in diesem Lauf erneut an der Spitze des Feldes. Aber dann kam ein wirklich unberechenbarer Dreher. Folge: ein Platz im Mittelfeld.

Das soll keine Ausrede sein, aber ... Unsere türkischen Mobo-Freunde traf es gestern auch so hart wie uns. Nach 5 Läufen waren 4 türkische Segler unter den Top-Ten, nun ist es nur noch Bora Olcav. Unangefochten auf Platz 1 bei den Girls ist seit dem 1. Tag die Italienerin Francesca Russo Cirillo. Der verhexte gestrige zweite Tageslauf gelang allerdings auch ihr nicht: Platz 37. Aber das ist ihr einziger schlechter Lauf, ihr schlechtesten Ergebnis ist Platz 5.

Den Abend verbrachten wir mit passivem und aktivem Fußballspiel. Für unser Spiel erhielten wir harte Auflagen von Björn. Laufarbeit erlaubt, Körpereinsatz verboten. Wenn`s kämpferisch wird: Abbruch. Denn schließlich wollen wir fit bleiben für diese EM.

 

Die Ergebnisse der Jungen:

1. Konstantinos Oikonomidis/Griechenland

37. Henry Peters (34,33,8,6,12,40,40); 45. Jasper Steffens (44,15,26,2,38,OCS,17); 51. Gwendal Lamay (9,30,56,50,10,3,48); 68. Michael Linder (12,11,55,53,29,OCS,28)

Die Ergebnisse der Mädchen:

1. Francesca Russo Cirillo/Italien

7. Muriel-Natalie Schröder (OCS, 3,6,1,6,3,26) 14. Gesa Bornemann (3,4,25,12,1,9,OCS);19. Valerie Knaus (7,12,21,7,21,20,4)

 

 



Vorbesprechung des Regattatages, mit Hugo

Nachbesprechung

Jasper - trotz des 1. Frühstart seines Lebens gut drauf

Valerie war unsere Beste im 7. Gesamtlauf

EM 2010 - 3. Wettfahrttag : 3 Rennen bei Nordwestwind Stärke 4-5

Der dritte Wettfahrttag ist vorüber. Wir leben uns ein in den Regatta-Alltag: 7.30 Uhr Wecken, 8.00 Uhr Frühstück (dann gibt es noch einige freie Stühle); 9.00 Uhr Fahrt in die Sailing Village; 9.30 Uhr Björn rettet sein Mobo vor dem Untergang; 10.30 Uhr Erstürmung der Rampe. Heute, bei dem kräftigen auflandigen Wind, lief das Slippen allerdings zum ersten Mal geordnet ab. Muriel kam heute als letzte von uns erst gegen 20 Uhr ins Hotel. Sie war Zeugin in einer Protestverhandlung „Italien gegen Polen“ – Zweikampf auf dem Vorwind-Gang.

Fünf Rennen haben wir jetzt gesegelt. Morgen, nach dem 6. Lauf, gibt es den ersten und dann nach 5 weiteren Rennen den zweiten Streicher. Wir sollen lernen, nicht auf Risiko zu segeln – heißt es. Heute gab es in unserem Team keinen Frühstart. Die tollsten Rennen fuhren Muriel (6,1,6) und Henry (8,6,12). Mit einem Top-Start ließ Muriel im 2. Tagesrennen von Anfang an das gesamte Feld hinter sich. Henry gelang heute, was am 1. Wettfahrttag als EM-Neuling nicht sofort klappte: cool bleiben am Start. „Der Start muss glücken, sonst ist hier nicht mehr als Platz 20 drin“, O-Ton Björn.

Jasper ging in der 2. Wettfahrt als Zweiter höchstens 10 Zentimeter hinter Bora Olcav (unser türkischer Mobo-Partner) durchs Ziel. Wo hatte Jasper diese 10 cm verspielt? Gesa gab alles im dritten Lauf. Dritte war sie an Tonne 1, auf der zweiten Kreuzstrecke lag sie vorn. Auf der Zielkreuz wollte ihr eine Kroatin die Führung abnehmen. Gesa wählte die richtige Seite und siegte.

Unsere Ergebnisse:

12. Henry Peters (34,33,8,6,12); 36. Jasper Steffens (44,15,26,2,38); 52. Gwendal Lamay (9,30,56,50,10; 58. Michael Linder (12,11,55,53,29)

 

8. Gesa Bornemann (3,4,25,12,1);16. Muriel-Nathalie Schröder (OCS, 3,6,1,6);

18. Valerie Knaus (7,12,21,7,21)

Die gesamte Ergebnisliste findet ihr hier

 

 

 



Jasper freut sich aufs Segeln

Gwendal und Birgitt auf der Rampe

2. Tagesrennen bei den Jungen

2. Tagesrennen bei den Mädchen

Muriel an der Spitze des Feldes

Valerie wurde 7. in diesem Rennen, hinter ihr Amanda Ammundsen (Gesamtplatz 2)

Hier entsteht die Direktübertragung der Regatta auf Bildschirme an Land.Kommentator: ein polnischer Optitrainer

Michael - kurz vorm Ziel (2. Tageswettfahrt)

Henry zeigte sich heute als konstanter Kämpfer

Zweimal musste er nach dem Zieldurchgang zum Boot der Vermesser

Gesa - Angriff auf NED nach dem Gate

Auf dem Polizei-Boot: die 2. Kamera für Live-Übertragungen vom Wasser

EM 2010 - 2. Wettfahrttag: Unsere Wartezeit auf dem Wasser

Natürlich wollten wir am liebsten segeln, aber das Warten auf den Wind war überhaupt nicht langweilig. Mit Björn, dem türkischen Trainer Maho und seinen supernetten Seglern hatten wir ziemlich viel Spaß.

Maho interviewte unser Team und filmte unsere perfekten englischen Antworten. Die quicklebendige Gesa wurde im Mobo zwischen Sitz und Seitenschlauch gestopft. Und Björns edles Steiner-Fernglas hatte seinen letzten Überwasser-Einsatz. Es wird nun in der Kamminer Unterwasserwelt benutzt. Wer freut sich über dieses edle Gerät?

Und wie so oft beschäftigten wir uns mit Essen. Ein Hit: Unser EM-Energy-Drink, die Zusammensetztung ist Team-Geheimnis. Auch Gesa isst ihre warmen Nudeln (!) mit Pilzsoße nun nicht mehr allein.

 

 



Mit dieser Kamera wird das Regattageschehen auf die Bildschirme an Land übertragen

Maho interviewt unser Team

Gesa zusammengefaltet im Mobo

Letzter Einsatz eines Steiner-Fernglases

Jasper und der Energy-Drink

Warme Nudeln aus der Thermobox

Was in dieser Verpflegungskiste ist, will er doch wohl nicht allein verspeisen

Jasper, Michael und Henry im Mediencenter

EM 2010 - 1. Regattatag (1) - Auftakt mit Tücken

Erster Regattatag auf der Opti-Europameisterschaft. Kämpft wie unser WM-Team gestern, kämpft um jeden Platz. Gelingt ein Rennen nicht, nehmt es aus eurem Kopf, stellt euch auf das nächste Rennen ein - das gab Björn seinen Sieben heute Morgen mit auf den Weg.

Um 10.30 Uhr machten sich die Segler auf den Weg ins Regattagebiet. Bald darauf waren die Trainer wieder im Hafen, ohne ihre Segler. Es gab Probleme mit der Einteilung der Gruppen: Jungen wurden in die Mädchengruppe einsortiert.

Die Segler brutzelten auf dem Kamminer Bodden in der Sonne. Weil die Seebrise nicht einsetzte, kehrten auch sie für zwei Stunden an Land zurück. Um 14.30 Uhr frischte der Wind auf und es ging wieder raus. Wunschprogramm der Organisatoren: 3 Tagesrennen.

 

 



Vorbesprechung - im Schatten

Wir sind nicht in Mexiko, sondern in Polen

Riesen-Leinwand am Hafen ...

... und Bildschirme im Regattacafe zum Verfolgen der Rennen

Kamien-Pomorski 14 Uhr - kein Wind und Pause an Land

EM 2010 (7) – Practice Race, Fußball und Eröffnungsfeier

Das Practice Race am Vormittag war perfekt. Die Regattabahn liegt in einem sehr breiten und offenen Teil des Kamminer Boddens, rund 2 sm vom Hafen entfernt.Wir segelten ein komplettes Rennen bei perfekten Windbedingungen. Am Start trafen wir auf keine Kamikaze-Starter. Björn war mit unserem Speed auf der Kreuz und den Vorwindkursen mehr als zufrieden.

Pünktlich zum Beginn des Fußballspiels hockten wir in der Hotellobby, Sessel an Sessel mit dem argentinischen Team. Es gab selbstverständlich keine dramatischen Zwischenfälle. Die argentinischen Optisegler sind faire Sportler und gratulierten uns am Ende. Ein bisschen komisch, wir haben doch nicht den Ball gekickt.

Viele Menschen säumten die Straße, als alle EM-Teams und Organisatoren zur Eröffnungsfeier zum Amphitheater am Hafen zogen. Es folgten kurze Ansprachen und Tanzvorführungen. Unsere Wikinger aus Wollin traten ebenfalls auf. Leider verstanden wir wenig von ihrem Auftritt, denn unsere polnischen Sprachkenntnisse sind sehr mangelhaft.

Und dann schickten wir eine Japan-Laterne in den Abendhimmel. Welche Wünsche wir mit auf die Reise gaben, wird nicht verraten.

 

 

 



Das offizielle Teamfoto - mit Hugo

Das inoffizielle Teamfoto - ohne Hugo

Eröffnungsfeier im Amphitheater

Henry, Jasper, Gwendal - fasziniert von Tänzerinnen

Unsere Laterne steigt auf

Diese Shirts finden wir richtig gut

EM 2010 (6) – Vermessung und ein Besuch bei den Wikingern

Den Freitag begannen wir ausnahmsweise nicht mit Frühsport. Unser Fitness-Training fand am Hafen statt. Unter glühender Sonne zogen wir unsere Boote gefühlte 2 Kilometer zur Vermessungshalle. Auf dieser Opti-Avus gab es einen Crash zwischen einem italienischen Boot und Birgitts Auto. Was ist schlimmer? Gelcoat-Schaden am Opti oder Beule in der Autotür?

Bei der Vermessung hatten wir nur Kleinigkeiten nachzubesseern: Eine Ruderanlage und zwei Boote waren zu leicht. Die Boote wurden mit Klötzchen verschönert. In einem Segel stimmten die Abstände der Segelnummern nicht. Schwierig zu verkraften war allerdings, dass wir all das, was unsere Boote so einzigartig macht - Bootsnamen, Clubnamen, Sponsorennamen, Teamnamen usw. - mit Tape überkleben mussten. Ob das Zusatzgewicht durch das Tape die Bootsgeschwindigkeit beeinflussen wird?

Aber vergessen waren diese Probleme am Abend. Wir fuhren in das Wikingerdorf Jomsborg nach Wollin – ein Museumsdorf zum Anfassen und Ausprobieren. Björn legten wir als Erstes unters Schafott. Und es müssen wirklich nicht immer Hamburger sein. Die Wikingerspeisen Aschkuchen und getrockneter Fisch, dazu ein Glas Kräutertee waren richtig lecker.

Heute werden wir noch einmal kurz aufs Wasser gehen. Am Abend ist die Eröffnungsfeier und dazwischen das Fußballspiel. Wir werden es uns in der Hotellobby ansehen, hoffentlich sitzen die vier argentinischen Segler neben uns.

 

 

 



Begrüßung vor der Vermessungshalle, danach das große Tapen

Station: Schwert und Ruder

Station: Wiegen des Rumpfes

Die Vermesser kleben ein Quadrat in Muriels Segel

Station:Segelvermessung

Unser Team im Wikinger-Gefängnis

Hier hauste garantiert der Wikinger-Häuptling

Kämpfe der Wikinger - im Hintergrund wir

EM 2010 (5) – Letzter Trainingstag: Es war ziemlich flau

Klar, wir wünschen uns eine EM mit frischem Ostwind und Sonne. Da Segler-Wetterwünsche selten in Erfüllung gehen – O-Ton Björn - mussten wir uns heute auf dem Wasser mit gefühlten tausend Winddrehern und Windlöchern auseinandersetzen. Wir fuhren auch zwei Wettfahrten mit den Ungarn, die auf der EM 2009 tolle Leistungen zeigten. Erneut machten wir die Erfahrung, dass wir mithalten können.

Morgen Vormittag steht die Vermessung auf dem Programm. Wir putzten und checkten die Boote noch einmal. Am Schothorn unserer Segel und am hinteren Teil der Rümpfe prangt nun ein Sailing Team Germany-Aufkleber, hoffentlich entspricht es den IODA-Vorschriften. Premiere: Wir sind die ersten Optisegler, die als deutsche Jüngsten-Nationalmannschaft auf einer EM antreten.

„Optimale Optisegler-Ernährung“ ist übrigens eines unserer Standard-Gesprächsthemen. Um uns herum gibt es nach dem Segeln auch mal Schokolade. Bei uns wird ausschließlich Obst verspeist. Es tauchte der Wunsch auf, die Erdbeeren mit Sprühsahne aufzupeppen. Aber in unserem Team ist Gesa, unsere Vorzeige-Esserin. „Sahne ist pures Fett und für uns völlig ungesund.“ Gesa setzte sich durch. Ein kleines Lob gab es heute: Wir schaffen es so langsam, auf die Minute zu verabredeten Treffen zu kommen. Ein letztes Wort zu Adler Hugo. Er blieb im Bett, denn er muss Kraft sammeln für die am Sonntag beginnenden Wettkämpfe.

 



Vorbesprechung am Ufer

Abkühlung nach dem Segeln

Arbeit an den Booten

Gwendal beim Putzen

Björn beim Reparieren

STG-Branding: So sehen unsere Segel aus

STG-Branding: So sehen unsere Rümpfe aus

EM 2010 (4) - Super-Wind am 2. Trainingstag

Mit Geschwindigkeitsvergleichen begann unser „Arbeitsprogramm“ im potentiellen Regattagebiet. In 2 Gruppen testeten wir, ob es auf dem Kreuzkurs heute eine eindeutig bevorzugte Seite gab. Das Ergebnis ist unser Betriebsgeheimnis. Weiterer Programmpunkt: Leestarts. Zum Abschluss segelten wir zwei kleine Wettfahrten – diesmal nicht mit anderen Nationen.

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Mit leichtem Traben zum Strand begann unser Tag. Keiner warf sich nach der Gymnastik in die Fluten, trotz toller Wellen. Das Wasser ist immer noch eisig.

Am Abend bummelten wir gemeinsam durch den Ort. Inzwischen sind alle Teams angereist, darunter Mannschaften aus Japan, Brasilien, Neuseeland, Australien und USA. Das Hotel ist rappelvoll. Fast so rappelvoll wie unser abendlicher Treffpunkt, das Zimmer der Jungen. Es gibt hier nur fußbreite Passagen zwischen gestapelten Taschen und tausend Schuhen. Dennoch ist es gemütlich in diesem Chaos.

 

 



Frühsport - Variante 1

Frühsport - Variante 2

So schön können Steine sein

Vorbesprechung

Geschwindigkeitsvergleiche

Wettfahrt mit dem Team

Muriel trägt die schönste Brille des Teams

Skyline von Kamien-Pomorski

EM 2010 (3) - Erstes Training bei Thermik und Knallsonne

Anfangs beschäftigen wir uns auf dem Wasser nur miteinander. Björn legte Up-and-Down-Kurse aus, wir fuhren Speedvergleiche und diverse Tonnenmanöver. Auch Adler Hugo, mit dabei in Björns Mobo, hatte seine Freude an uns. Highlights auf dem Wasser: Unsere drei Wettfahrten mit den Dänen. Wir erkannten: „ Wir können mithalten! Unsere Angstgegner sind sie nicht mehr!“

Hauptthema der Nachbesprechung war das Zicken des Windes an diesem Top-Sommertag.

Im Pool des Hotels bauten wir am Abend unsere internationalen Kontakte aus. Der Rest des Tages verlief programmgemäß, um 22.00 Uhr lagen wir in den Betten.

 

 

 

 



Björn mit Hugo

Das Segeln war gut, meinten: Jasper

Gesa

Gwendal

Henry

Michael - (Muriel und Valerie sind nächstes Mal dran)

EM 2010 (2) - Unser 1. Trainingstag in Kamien Pomorski

Und was ist inzwischen so alles passiert? Beginnen wir mit dem Wichtigsten: Unser EM-Maskottchen - ein stolzer, schöner Adler - wurde in einer feierlichen Zeremonie auf den Namen Hugo getauft. Für seinen ersten öffentlichen Auftritt am Seeufer erhielt er heute ein Tuning bestehend aus Sonnenbrille und Mütze.

Die Reise von Berlin nach Kamien war schnell und problemlos. Wir luden als erstes die Boote ab und fuhren anschließend nach Dziwnowek. In diesem Badeort, etwa 6km von Kamien entfernt, wohnen wir gemeinsam mit allen EM-Teams in einem großen Hotel. Wir leben Tür an Tür im 3. Stock.

Als erstes stürzten wir uns gestern Nachmittag ins nur 2 Min. entfernte Meer.

Am Abend besprachen wir unseren Tagesablauf während des Trainings: 7.30 Wecken, Joggen zum Strand, Gymnastik, Eintauchen ins Meer, (dieses Eintauchen fiel heute morgen extrem kurz aus, die gefühlte Wassertemperatur: 10 Grad.), Frühstück, 1 Einheit Segeln, 21.30 Uhr - die Lichter gehen langsam aus.

Auf dem EM-Gelände fühlen wir uns wohl. Die Organisatoren der EM sind supernett und umsorgen uns: "Braucht ihr etwas? Ist alles in Ordnung?"

Bei uns ist alles in Ordnung, es geht uns supergut ...und wenn nun gleich noch der Wind kommt, ist es superperfekt.

 

 

 

 



Teamfoto mit Hugo

Entladen der Boote in Kamien Pomorski