European Team Racing Championship 2011 - Finale

Wie der Tag begann, wisst Ihr ja alle schon, mit Mr. Atkins. Heute lehrte er uns die 10 Gebote des Teamracing, auf dass wir Sie auswendig lernen und nie mehr vergessen sollen.

 

Der weitere Tages-Rennplan für uns sah wie folgt aus: Erst mussten wir die letzte Wettfahrt aus der Silverfleet-Round-Robin noch gegen Belgien segeln. Nach dem Semi, dem großen und dem kleinen Finale für die Teams aus der Goldfleet standen dann für uns nochmals die Rennen gegen die Mannschaften auf den Rängen 9 bis 15 an. Wir konnten uns noch vom 9. auf den 8. Platz verbessern. Das war doch ein großartiges Ziel.

 

Doch zunächst war warten angesagt. Wir vertrieben uns die Zeit mit Karten spielen. Erst allein, danach, wie an den vergangenen Tagen, zusammen mit Briten, Dänen, Spaniern, Schweizern in mehreren Gruppen in und um unser Camp mit der grandiosen Aussicht. Auch hier wurde ein Ziel erreicht, das der IODA-Mensch bei der Eröffnung in Tavira uns ans Herz gelegt: Nutzt diese internationale Veranstaltung um Freunde auf der ganzen Welt zu finden. Europa ist auch schon groß genug und wir haben viele Freunde gefunden!

 



... noch ein einsames Startschiff im Morgenlicht

Im Karten spielen ist das Team mindestens genauso gut wie beim TR Segeln

Unser letztes Rennen aus der Round Robin. Schön kompakter Start. Wir sind G die Belgier C.


Im Zieleinlauf sind leider zu viele C‘s vor uns

Rennanalyse an Land

 

 

Am Morgen merkten wir schon, das durch das Gewitter von gestern Abend und der merklichen Abkühlung das Wetter und die Windverhältnisse nicht mehr so waren, wie an den letzten Tagen. Ein weiteres Wetter zog auf, welches den anderen Teams auf dem Wasser zu schaffen machte. Es gab einige Kenterungen und Winddreher von 180 Grad. Dennoch wurden einige Wettfahrten durch gezogen, bis gegen 13.30 das Regattafeld weiter nach Osten verlegt wurde. Aber auch dort war es nicht viel besser.

Bei unserem Rennen gegen die Polen um 16.00 gab es immer noch heftige Winddreher. Die Zielkreuz konnten wir mit Vorwindkurs beenden und gewinnen. Fair war dieses Rennen aber nicht. Die Wettfahrt die nach uns gestartet war wurde abgebrochen und alle wurden an Land geschickt. Schade, so konnten wir unser Ziel den 8. Platz zu erkämpfen nicht erreichen.

 



Auch das ist im TR möglich - Kenterung eines Kroaten beim Start

Das Regattafeld wurde weiter nach Osten aus unserem direkten Sichtfeld verlegt

 

 

Die kurze Zeit vor der Siegerehrung nutzten wir für eine gegenseitige Autogramm- und Tauschstunde. Fanny tauschte mit einer Schweizerin und Dominic bekam endlich die Schwimmweste aus dem NOR-Team.

 

 



Anstehen bei der Autogrammstunde

Am Ende wurde signiert, Facebookadressen getauscht und viel gelacht

Jeder kam an die Reihe.

Hannes - Wo ist denn noch Platz auf der Schwimmweste für meine Unterschrift?


Fanny - soll ich das T-Shirt der Spanierin nehmen oder doch lieber das Sweatshirt der Schweizerin? (die Wahl fiel auf das Sweatshirt)

Glückliche Gesichter - Hjalte und Hannes

Nachbesprechung des Renntages - Carsten und der schwedische Trainer

 

 

Die weiteren Platzierungen:

4. CRO , 5. SUI , 6. FRA , 7. IRL , 8. POL

9. GER , 10. SWE , 11. BEL , 12. SLO , 13. DEN , 14. GBR , 15. NOR

 

Die Ergebnisse sind auch auf der Optiworld - Webseite nach zu lesen.

 

Insgesamt wurden an den 4 Tagen 147 Rennen gesegelt. Ein strammes Programm, bei dem neben den Seglern und Coaches auch die Regattaleitung und die Jury gefordert war. Alle haben klasse Leistungen gebracht.

Für uns war es eine tolle Veranstaltung. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden, denn mehr durften wir nicht erwarten. Außer Fanny hatte von uns niemand Teamraceerfahrung und mit 1 1/2 Tagen Training in Kiel waren wir halt noch keine echten Teamracer. Jetzt nach 5 Tagen, sind wir in vielen Bereichen sicherer geworden und nehmen viele neue Erfahrungen in Theorie und Praxis mit in unsere weitere Segelkarriere.

 

Hier auch einen ganz herzlichen Dank an Carsten, unseren EM und Teamrace Coach, der vor allem mit viel Geduld und manchmal auch mit deutlichen Worten uns begleitet hat.

Der krönende Abschluss dieser Woche und für Annabel, Fanny und Dominic auch der Abschluss der Optizeit war am heutigen Abend die leckere Pizza im Al Porto in Torbole und das wunderschöne Feuerwerk in Riva.

 

Dagmar Fritze

 

 

 

 

 

Die Sieger der ETR 2011 ist das spanische Team mit Luis Cabrera, Maria Caba, Silvia Mas, Marta Garrido und Ismael Iess.

 

Silbermedaillengewinner ist der Gastgeber Italien mit Francesca Bergamo, Pietro Graceffa, Ilaria Ronchelli, Emil Toblini und Matteo Pilati, die übrigens mit uns zusammen im Hotel Prealpi gewohnt haben.

 

Strahlende Dritte sind die Türken mit Nogay Dokmeci, Barbaros Hekimoglu, Omer Isik, Leyla Senocak und Sedef Sener.

 

 



Bei der Siegerehrung - Das GER - TR - Team 2011

Schön - so viele Sieger auf einem Foto

European Team Racing Championship 2011 - 3. Racetag

Beim Frühstück wurde das heutige Ziel klar definiert Erster in der Silberfleet zu werden und damit den 9. Platz im Gesamtklassement zu erkämpfen.

 

Der Tagesablauf war wie an den vergangenen Racetagen - Lesson by Mr. Atkins, der heute ausführlich über die Themen Wie luvt man und Wie hält man sich frei referierte. Danach ging es zu unserem bewährten Camp von gestern, wo die nächste Teamracelehrstunde auf dem Programm stand - das letzte Rennen der Round Robin SWE - IRL. Der Sieger aus dieser Partie (IRL) zog in das Goldfleet ein. Ein spannendes Rennen, was mit dem Fernglas - übrigens heute das beliebteste Objekt in unserem Camp - verfolgt wurde.

 

Anschließend hatten alle Teams der Silverfleet genügend Zeit die internationalen Kontakte zu pflegen.

 



Mr. Atkins darf in unserem Bericht nicht fehlen

Unser Tagescamp war Treffpunkt vieler Nationen

Warten auf den ersten Start. Das Fernglas war heute das beliebteste Objekt.

Maria Caba (ESP 2. der EM Bildmitte)

Ausblick von unserem Camp

Der Ort blieb der gleiche, nur die Zuschauer wechselten

Hjalte - Karten spielen mit Dan aus GBR und gleichzeitig das Renngeschehen verfolgen, das nennt man “multitaskingfähig“

Pflege der deutsch - britischen Beziehungen

 

 

Gegen 15:15 ging es endlich auf‘s Wasser. Wir fuhren heute 5 Rennen. Unsere Gegner NOR, SLO, GBR, SWE, DEN. Alle haben wir besiegt! Einige nur ganz knapp, andere ganz klar.



Der erste Start gegen NOR. Auf dem Wasser Annabel, Fanny, Hjalte und Hannes. Wir sind den ganzen Tag Team H.

Zieleinlauf - ganz knapp gewonnen

Nach kurzem Coaching am Ufer nun auf dem Weg zum 3.Rennen, v. l. Hannes, Fanny, Hjalte, vorne Dominic

3. Rennen gegen GBR - auf dem Weg zur Luvtonne

Leetonnenrundung mit den GBR‘s

Kurze Pause am Steg

Suchbild - Wo ist das Startschiff? Start SWE - GER

Das Wasser wandelt sich langsam zum Spiegel


Die Plätze 1-2-3 sind schon sicher, da kann nichts mehr passieren - klarer Sieg gegen SWE...

... und gegen DEN noch klarer - Positionen 1-2-3-4

 

 

Bei der Heimfahrt zum Club zog schon ein Wetter auf, das uns heute Abend ein Gewitter und die ersehnte Abkühlung bescherte. Der Tag endete nochmals mit zwei Lehreinheiten. Die eine ist schon bekannt - Mr. Atkins Teamracestunde. Die zweite gab uns Fanny heute beim Abendessen - Benimmregeln am Tisch.

 

Ein toller Tag geht zu Ende. Ziel erreicht. Wir sind zufrieden und gehen nun zu Bett. Morgen wollen wir den Abschluss der Optizeit von Annabel, Fanny und Dominic im Al Porto in Torbole feiern.

 

Dagmar Fritze

 

European Team Racing Championship 2011 - 2. Racetag

Heute war wieder ein wunderschöner Tag - sommerlich heiss mit Wind von 11 - 18 Uhr. Unser Team ist hochmotiviert in den Tag gestartet. Heute wird es besser laufen - war die einstimmige Meinung, und sie behielten recht.

Die Bilanz von heute 4 Siege und 3 Niederlagen. Der einzige Wermutstropfen - wir haben die Goldfleet ganz knapp verpasst.

Aber nun der Reihe nach. Der Zwischenstand von gestern Abend sah wie folgt aus: Es führten die Schweizer mit 7 Siegen, vor den Franzosen mit 6 und den Türken mit 5 Siegen. Wir lagen mit anderen Teams, die auch nur zwei Rennen gewonnen haben, auf dem 9. Rang.

 

Pünktlich um 9.30 gab es die nächste Nachhilfestunde mit Mr. Atkins - bestes Englisch und Teamraceregeln. Mr. Atkins hat sich mit Herz und Seele dem Teamrace verschrieben und diese Leidenschaft ist ansteckend. Eindringlich hat er die Teamkombinationen für den Zieleinlauf erklärt, die sicher zum Sieg führen und die, bei denen unbedingt gehandelt werden muss. Ein kleines Beispiel: Wenn z.B. ein Team in der Reihenfolge 1-2-4-5 oder 1-3-4-5 oder 2-3-5-6 das Ziel passiert, dann ist das Rennen gewonnen. Bei der Kombination 2-3-6-7 oder 1-2-5-6 muss das Team unverzüglich handeln und versuchen die gegnerischen Segler zu behindern um selbst wieder eine Win-Kombination zu erreichen. Hört sich nicht nur kompliziert an, es ist auch schwer dies auf dem Wasser zu erkennen und entsprechende Taktiken mit seinen Teamkameraden um zu setzen. Beim Schach spielen kann man als Aktiver wenigstens von oben auf das Schachbrett schauen und hat einen Überblick über alle Figuren!

 



Wieder ein wunderschöner Morgen

Der gute Mr. Atkins - auch alt Bekanntes wird gelehrt

 

 

Unsere Taktik bzgl. unseres Tagescamps hatten wir heute morgen auch geändert. Noch vor dem Briefing um 9.30 parkte Dagmar den VW Bus auf dem sehr kleinen Parkplatz (es ist mehr eine Haltebucht) oberhalb des Wechselsteges. Dieser Platz war genial, denn so hatten wir einen super Blick auf das Regattafeld und konnten in den Pausen den anderen Seglern beim “Schach spielen“ zu schauen. Dies war nicht nur spannend sondern auch sehr lehrreich.



Unser Tagescamp

Ein wenig Ablenkung beim Karten spielen

 

 

Um 13.00 war unser erster Start und wir gewannen das Rennen gegen die Polen mit der Kombination 2-3-5-7. Im nächsten Rennen mussten wir uns mit 3-4-6-7 den Belgiern geschlagen geben.



Startlinie des ersten Rennens - Wir sind die Gruppe H

Hannes prägt sich in der Pause die Startreihenfolge ein

Auch die anderen Teams - hier die Iren - nutzten die Pause

 

 

Nach einer kleinen Pause hatten wir vier Rennen vor uns. Unsere Gegner waren die Slowenen - Sieg mit 1-3-4-8, die Schweden - Niederlage mit 4-5-6-7, die Dänen - Sieg mit 1-2-6-8 und die Spanier mit dem Europameister Luis Cabrera - Niederlage mit 5-6-7-8 (oh weh).

 

 



Vorwindkurs im Rennen 3 gegen die Slowenen

So sollte der Zieleinlauf für uns eigentlich nicht aussehen. Hier haben wir gegen Schweden das Rennen 4 verloren

Start Rennen 5 gegen Dänemark - schön gemischt

Nach klarer Niederlage gegen die Spanier nun noch ein mühsamer Weg bergauf zu unserem Camp

Auch Hjalte ist über den Ausgang des letzten Rennens nicht glücklich

 

 

Carsten hätte unseren Logenplatz sicher lieber gegen ein Motorboot eingetauscht. Mit dem Fernglas (es schien schon an den Augen fest gewachsen zu sein) fieberte er in jedem Rennen mit uns, konnte uns zwischen den Rennen aber leider nicht coachen. Lob und Tadel erhielten wir so geballt in den Pausen an Land. Die lebhaften Diskussionen zeigen aber, unser Team wächst mehr und mehr zusammen. Und wir gewannen das letzte Rennen des Tages gegen die Kroaten mit 1-3-5-7.



Übernahme der Optis “H“

Auf dem Weg zu unseren letzten Rennen gegen Kroatien - Dominic...

... Hannes mit einer akrobatischen Einlage

... Fanny ganz lässig

... und Hjalte hochkonzentriert

Schön anzuschauen, aber wer behindert oder hilft hier wem?

 

 

Der Regattatag endete wieder mit einer kurzen Mr. Atkins-Teamracestunde und einem Bad im warmen Ledrosee. Auch Morgen geben wir alle wieder unser Bestes.

 

Dagmar Fritze

European Team Racing Championship 2011 - 1. Racetag

9.30h - Die erste Schulstunde, Fach Teamrace, Lehrer Mr. Chris Atkins.

Neben wichtigen Regeln wurde das “Protest schreien“ geübt. Hierzu bedurfte es einiger gemeinsamer “Schreiversuche“ bis es für die Ohren von Mr. Atkins laut genug war. Das ziehen der Protestflagge war die nächste Lektion. Die Protestflagge muss am Ende des ausgestreckten Armes für die Schiedsrichter sichtbar sein. Da mussten einige Teams ihre Ausrüstung noch nachbessern. Zum Abschluss der ersten Stunde gab es noch zwei Teamrace - Weisheiten:

 

Das Team, welches am Ende des ersten Tages führt, wird nicht der Gewinner der Meisterschaft sei - da haben wir ja noch Chancen.

 

Das Team, welches sich am meisten entwickelt und verbessert, im Zusammenhalt der Gruppe, der Taktik und dem Teamgedanken auf dem Wasser wird gewinnen - wir arbeiten daran.

 



In Erwartung der ersten theoretischen Lektion von ...

... Mr. Chris Atkins - Der legendäre Teamrace Lehrer

Gegen 11.00h errichteten wir unser Basecamp am gegenüber liegenden Ufer, wo an einem kleinen Schwimmsteg die Wechsel der Optis statt fanden. Pünktlich zum ersten Rennen setzte ein schöner Wind ein, der mit kleinen Einbrüchen den ganzen Tag hielt.

Unsere ersten Gegner waren die Türken, die Team Race Champions vom letzten Jahr. Leider verloren wir, konnten die Niederlage aber im zweiten Rennen gegen die Briten wieder ausmerzen. Danach ging es zur Fehleranalyse an Land.

 



Warten auf die Optis mit unseren ersten Gegnern, den Türken

Der erste Start

Fehleranalyse und Nahrungsaufnahme in unserem Basecamp

Fanny und Hjalte nachdenklich

Warten auf die nächsten Rennen

Start gegen die Franzosen

Unsere Bilanz vom heutigen Tag ist nicht so sonnig, wie das Wetter hier am Ledrosee - 2 Siege und 5 Niederlagen. Da erinnern wir uns doch gerne an die Weisheiten von Mr. Atkins und kühlen unsere erhitzen Gemüter mit einem verdienten Sprung ins Wasser.



Nach den Rennen der ersehnte Sprung ins Wasser

Dominic (li) und Hjalte (re)

Die Ergebnisse des ersten Tages gibt es Morgen und sicher einen positiven Aufwärtstrend bei unserem Team.

 

Dagmar Fritze

European Team Racing Championship 2011 - Trainingstag

Es ist wieder soweit - ab morgen kämpfen 16 Nationen um den Titel der besten europäischen Nation im Team Race.

Von der Swiss Open am Silvaplanasee bei St. Moritz trafen gestern Nachmittag Annabel Weegen, Hannes Brückner und Dominic Fritze am Lago di Ledro ein.

 



Die Sieger der Swiss Open - alte STG Bekannte

Über den Bernina, den Passo di Croce Domini u.a. kleinere Pässe durften wir weiter Höhenluft schnuppern. Aus dem Flachland kamen erst kurz vor Mitternacht der Rest des Teams Fanny Popken, Hjalte Studt und unser Trainer Carsten Mügge in unserem kleinen Hotel Prealpi in Locca an.

 

Heute morgen machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg zum Club um die Opti‘s zu testen und eine Trainingseinheit zu absolvieren. Wir schrieben uns für 14 Uhr ein und hatten somit noch genug Zeit für Theorie, Regattawesten-Tuning und Vesper.

 



Theorie muss nicht immer ernst sein

Regattawesten-Tuning - jetzt ein wenig bunter

Das Team ist gerüstet

Die Boote sind nicht mehr der neueste Schrei - Baujahr 2007 - aber es ist alles drin und dran was für‘s segeln benötigt wird. Gegen zwei ging es dann mit den Slowenen als Trainingspartner auf‘s Wasser. Carsten und der slowenische Trainer bekamen ein Motorboot zugeteilt. Nun hatten wir zwei Stunden Zeit das Revier, die Opti‘s und das laue Lüftchen (Wind) kennen zu lernen.



Fanny, unsere Teamleaderin, sagt wo‘s lang geht

Hannes und Dominic

Wo ist der Wind?

Draussen an den Übungsbojen gab es dann doch immer wieder Brisen, die uns von einer zur anderen Tonne brachten. An der Taktik müssen wir noch feilen, da klappte heute nicht alles - aber es war ja auch nur die Generalprobe, da darf schon mal das ein oder andere schief gehen.

 

 

Die Eröffnungszeremonie war sehr schön, was nicht zu letzt an diesem super Sommerwetter (endlich Sommer in Europa!) und der grandiosen Landschaft lag. Bevor wir uns zum Hotel und dem wohlverdienten Abendessen auf machten, legten wir noch einen kurzen Stopp beim Karussell ein.

 

 



Die Freude ist groß - alte Bekannte aus Tavira

Bei der Eröffnung

Das Team der Gastgeber mit der Europameisterin Francesca Bergamo

So viel Geschwindigkeit gab es beim Segeln heute nicht

Dies vom ersten Tag am Lago die Ledro. Ab Morgen wird gekämpft!

 

Dagmar Fritze