15. Februar 2021

Flensburger Förde: OPTIMIST „PINGUIN“ im Rettungseinsatz

Eine Segelyacht steckte auf der Flensburger Förde im Eis fest. Hilfe kam mit einem Optimisten. Im Verlauf der Rettungsaktion betraten zwei Personen das vermutlich hauchdünne Eis …. Foto: Iwersen

(bmg) Strenge Nachtfröste in Flensburg – Eisschicht auf der Flensburger Förde. Eine Segelyacht blieb am vergangenen Sonnabend im Fördeeis stecken. Es folgte ein lebensgefährlicher, zum Glück erfolgreicher Befreiungsversuch – mit Beteiligung eines Optimisten getauft auf den Namen „Pinguin“.

Informationen des FLENSBURGER TAGEBLATTS: Die Skipperin der Segelyacht war am Nachmittag aus dem Flensburger Innenhafen in Richtung Werft ausgelaufen – doch nach wenigen Metern war in Höhe der Silos am Ballastkai Schluß. Die Segelyacht steckte im Eis fest und bewegte sich auch mit Motorkraft nicht mehr. Nach Angaben eines Augenzeugen soll sich dann zunächst die Skipperin der Yacht auf das Eis begeben haben, um ihr Schiff von Hand zurückzuschieben. Parallel dazu kam Hilfe von einer Frau, die mit dem Optimisten „Pinguin“ zum Havaristen gesegelt war. Auch sie begab sich auf das Eis. Durch Schieben und Motorkraft gelang es, die Yacht wieder freizubekommen. Im Schlepptau nahm die „Optiseglerin“ dann paddelnd, unterstützt vom Motor der Yacht, den Havaristen wieder mit zurück in Richtung Liegeplatz. Wohin die Fahrt mit der Segelyacht eigentlich gehen sollte, ist nicht bekannt.

(Die DODV bedankt sich beim FLENSBURGER TAGEBLATT und Sebastian Iwersen dafür, dass uns diese Informationen und Fotos zur Verfügung gestellt wurden. )

 

 

 

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